Das Beichtmobil kommt nach Berlin

Im Beichtmobil können Sie bei Pater Hermann-Josef Hubka die Beichte ablegen.

Im Beichtmobil können Sie bei Pater Hermann-Josef Hubka die Beichte ablegen.

Vom 2. bis 4. April macht das Beichtmobil von KIRCHE IN NOT in Berlin Station. Dabei handelt es sich um einen zum Beichtstuhl umgebauten VW-Bus.

Im Beichtmobil lädt Pater Hermann-Josef Hubka jedermann, gleich welchen Glaubens, zu einem vertraulichen Gespräch über alles ein, was den Besucher belastet. Katholiken können zusätzlich die sakramentale Beichte ablegen.

Das Beichtmobil steht am Donnerstag, 2. und Freitag, 3. April, jeweils von 10.00 bis 19.30 Uhr im Hof der St.-Clemens-Kirche. Diese befindet sich in der Stresemannstraße 66, nahe dem Anhalter Bahnhof.

Am Samstag, 4. April, von 10.00 – 16.00 Uhr, können Sie das Beichtmobil beim diözesanen Weltjugendtag, bei der Pfarrkirche St. Bonifatius in Berlin-Kreuzberg,
Yorckstraße 88/89, besuchen.

Mit dieser Aktion, über die schon alle großen Fernsehsender und viele Zeitungen berichtet haben, machen wir auf die Möglichkeit aufmerksam, “sein Leben vor Gott und den Menschen ins Reine zu bringen und einen neuen Anfang zu machen”.

Apostolischer Segen von Papst Johannes Paul II.

Das Beichtmobil steht unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Augsburg, Dr. Walter Mixa. Papst Johannes Paul II. hat dem Beichtmobil seinen Apostolischen Segen erteilt. Dieser Segen gilt ausdrücklich auch für die Gläubigen, die im Beichtmobil Zuspruch und Vergebung suchen.

Mit dem fahrenden Beichtstuhl bringen wir auf den Spuren unseres Gründers Pater Werenfried van Straaten “die frohe Botschaft von der verzeihenden Liebe des Herrn zu den Menschen”, heißt es in einem Schreiben des verstorbenen Papstes Johannes Paul II.

Gottesdienst im Kapellenwagen.

Gottesdienst im Kapellenwagen.

Das Beichtmobil knüpft an die Tradition der “Kapellenwagen” an. Mit diesen zu fahrenden Kirchen umgebauten LKWs hat Pater Werenfried van Straaten, nach dem Krieg mitgeholfen, die Seelsorge für heimatvertriebene Katholiken sicherzustellen.

Später haben wir mit “schwimmenden Kirchen” auf dem Amazonas in Brasilien und auf Wolga und Don in Russland auch auf dem Wasser dafür gesorgt, dass die Kirche zu den Menschen kommen konnte.

In der St.-Clemens-Kirche sind als einzigem Gotteshaus Berlins auch sonst
das ganze Jahr über ganztägig Beichten ohne Voranmeldung möglich.

KIN / S. Stein