Helfen Sie Priestern in armen Ländern

Jetzt können Sie Ihre Mess-Stipendien sicher und bequem online bestellen

Mit Ihren Mess-Stipendien können Sie auch diesem jungen Seminaristen in Simbabwe die Zukunft sichern.

Mit Ihren Mess-Stipendien können Sie die Zukunft dieses jungen Seminaristen aus Simbabwe sichern.

Heilige Messen für besondere Anliegen können Sie jetzt wieder über unsere Internetseiten stiften. Mit jeder bestellten Heiligen Messe tragen Sie zum Lebensunterhalt von Priestern in armen Ländern bei.

Jedes Jahr bitten Tausende von Priestern unser Hilfswerk um Mess-Stipendien. Diese sind oft die einzige Lebensgrundlage für Priester in Osteuropa, Asien, Afrika und Lateinamerika. Dort gibt es keine Kirchensteuer, und die Pfarrer leben ganz oder teilweise von der Unterstützung durch ihre Gläubigen.

Oft sind diese so arm, dass sie die Priester nicht mit dem Notwendigsten versorgen können. Daher helfen wir vor allem Priestern in Ländern, in denen die Kirche verfolgt oder bedrängt wird.

“In der Heiligen Messe sind alle unsere großen und kleinen Anliegen bestens aufgehoben”, erläutert der ehemalige Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland, Klaus Wundlechner. “Sie wird in Gemeinschaft mit den Engeln, den Heiligen, den Seelen im Läuterungszustand und mit uns Sündern gefeiert.”

Mess-Stipendien haben eine lange Tradition

Das Kirchenrecht sieht die Möglichkeit vor, dass Gläubige bei einem Priester eine Heilige Messe “bestellen” oder “stiften”. Der Priester betet dann in der Messe für die Anliegen des Stifters.

Schon die ersten Christen hatten den Gottesdienst als eine Feier verstanden, an der alle mitwirken. Es war üblich, dass die Gläubigen Brot, Wein und andere Gaben mitbrachten – sowohl für die Feier selbst als auch zum Unterhalt der Kirche und ihrer karitativen Verpflichtungen. Daraus hat sich der kirchenrechtlich geregelte Brauch der Mess-Stipendien entwickelt.

Für eine Heilige Messe bitten wir um eine (Mindest)-Spende von fünf Euro. Eine Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt kann aus steuerlichen Gründen dafür leider nicht ausgestellt werden.

9.Jun 2009 06:48 · aktualisiert: 11.Jun 2009 08:48
KIN / S. Stein