Beichtmobil tourt in Thüringen und Sachsen

Abschluss der Reise durch Ostdeutschland ist diözesaner Weltjugendtag in Berlin

Das Beichtmobil von KIRCHE IN NOT.

Das Beichtmobil von KIRCHE IN NOT.

Unser “fahrender Beichtstuhl” ist in dieser Woche in den Diözesen Erfurt und Dresden-Meißen unterwegs. Außerdem sind wir am 27. März mit dem “Beichtmobil” beim diözesanen Weltjugendtag in Berlin zu Gast.

Bei dem Beichtmobil handelt es sich um einen zum Beichtstuhl umgebauten VW-Bus. Darin steht unser geistlicher Leiter, Pater Hermann-Josef Hubka, für Gespräche und seelsorglichen Rat sowie für die Beichte zur Verfügung.

Das Beichtmobil ist seit gut sechs Jahren in Deutschland unterwegs. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Augsburg, Walter Mixa. Papst Johannes Paul II. hat dem Beichtmobil seinen Apostolischen Segen erteilt. Dieser Segen gilt auch für die Gläubigen, die im Beichtmobil Zuspruch und Vergebung suchen.

In fünf Städten machen wir in der kommenden Woche Station. Sie erreichen Pater Hermann-Josef Hubka an diesen Tagen jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Unsere Standorte sind:

  • Gera: Mittwoch, 24. März:
    Ecke “Schloßstraße / Sorge”
  • Zwickau: Donnerstag, 25. März:
    Ecke “Innere Plauensche Straße / Dr.-Friedrichs-Ring”
  • Chemnitz: Freitag, 26. März:
    Am “Roten Turm”, Ecke “Straße der Nationen / Am Wall”
  • Berlin: Samstag, 27. März:
    Ludwigkirchplatz (nahe Kurfürstendamm), Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, beim diözesanen Weltjugendtag

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Ausstellung: “60 Jahre Fahrzeuge für Gott” in Dresden

Segnung der Fahrzeuge für Gott.

Fahrzeugsegnung.

Noch bis zum 15. April können Sie in Dresden die Ausstellung “60 Jahre Fahrzeuge für Gott” in der Filiale der LIGA Bank, Schweriner Str. 29, besuchen. Sie können die Schau während der Öffnungszeiten der Bank besichtigen, der Eintritt ist frei

Unser Beichtmobil steht in der Tradition der Aktion “Fahrzeuge für Gott”. Im Jahr 1950 wurde damals der erste “Kapellenwagen” auf die Reise geschickt.

Mit diesen zu fahrenden Kirchen umgebauten LKWs hatte unser Gründer, Pater Werenfried van Straaten, nach dem Zweiten Weltkrieg mitgeholfen, die Seelsorge für heimatvertriebene deutsche Katholiken sicherzustellen.

Diese Aktion weitete sich in den folgenden Jahren aus. Weltweit stellt unser Hilfswerk weitere “Fahrzeuge für Gott”, um den Menschen auch in schwer erreichbaren Gebieten den Glauben zu verkünden: sei es ein Geländewagen für Priester in Afrika, Mopeds für Ordensschwestern in Vietnam oder sogar ein Kapellenschiff für Gläubige an den russischen Strömen Don und Wolga.

Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie in unserem Münchner Büro oder unter presse@kirche-in-not.de.

18.Mrz 2010 16:17 · aktualisiert: 7.Apr 2015 15:03
KIN / S. Stein