Die Tränen Gottes trocknen

Denken Sie an den Festtagen an die verfolgten und unterdrückten Christen weltweit

Pater Werenfried van Straaten mit Millionenhut.

Pater Werenfried van Straaten mit Millionenhut.

Liebe Freunde von KIRCHE IN NOT, zum Ende dieses Jahres danken wir Ihnen für Ihre Verbundenheit zu unserem Hilfswerk und bitten Sie gleichzeitig darum, über Ihre Vorbereitungen auf das Fest die bedrängte Kirche weltweit nicht zu vergessen und uns mit Ihrer Weihnachtsspende bei unserer Arbeit zu helfen.

Während für uns Mitteleuropäer in der Adventszeit der Geschenkekauf, die Vorfreude auf das frohe Miteinander in der Familie und hoffentlich auch das gemeinsame Gebet und der Gottesdienstbesuch im Vordergrund stehen, geht es für viele unserer Mitchristen auf der ganzen Welt in diesen Tagen ums nackte Überleben.

Im Irak wurden erst in der vergangenen Woche wieder ein christlicher Familienvater und seine Frau vor den Augen ihrer Kinder von Islamisten erschossen. In Pakistan sitzen viele Christen wegen angeblicher “Beleidigung des Koran” unschuldig hinter Gittern, ertragen Hunger und Folter.

In den Ländern des Nahen Ostens blicken die Christen mit Furcht auf die Früchte des “Arabischen Frühlings”, der wohl mancherorts totalitäre islamistische Parteien an die Macht bringen wird. Und in der Ukraine leiden die Menschen immer noch unter den Auswirkungen des atheistischen Sowjet-Regimes, das ihr Land ausbluten ließ.

Weihnachten ist mehr als ein Fest der Geschenke.

Das Leid auf der Welt ist nicht weniger geworden, seit Pater Werenfried van Straaten, der “Speckpater” und Gründer von KIRCHE IN NOT, im Jahr 1969 festgestellt hat, dass es seine Aufgabe sei, “überall, wo Gott weint, seine Tränen zu trocknen”.

Dies ist die Sendung von KIRCHE IN NOT: Wir helfen katholischen Seelsorgern weltweit, den Menschen Glauben, Hoffnung und Liebe zu bringen. Zum Beispiel durch Stipendien für die Ausbildung von Priestern, Ordensleuten und Katecheten auf allen Kontinenten, durch den Bau von Kirchen, Kapellen und Gemeindezentren, durch die Verbreitung religiöser Literatur in unzähligen Sprachen, durch Fahrzeuge für die Seelsorge vom Motorroller über Geländewägen bis hin zu schwimmenden Kapellen.

“Gott weint nicht im Himmel, er weint auf Erden. Die Tränen der Armen, mit denen er sich ja identifiziert, sind Jesu Tränen” (Pater Werenfried van Straaten).

Helfen Sie uns mit Ihrer Weihnachtsspende, die Tränen Gottes zu trocknen. Wir sagen Ihnen dafür herzlichen Dank.

 

KIN / S. Stein