Ein Kraftzentrum der Mission

Unterstützen Sie das Klarissenkloser im polnischen Elblag

Klarissen beim Gebet.

Klarissen aus dem Kloster Elblag beim Gebet.

Seit 50 Jahren ist Elblag in Masuren eine katholische Diözese. Genauso alt ist das Kloster der Klarissen, das seit vielen Jahren von KIRCHE IN NOT unterstützt wird. Die Schwestern schätzen diese Hilfe sehr, denn oft ist die Klosterkasse leer.

“Wir sind sehr dankbar für diese finanzielle Unterstützung, weil unsere materielle Lage schwer ist”, schreibt die Äbtissin Ancilla. Sie trägt Sorge für die 18 Ordensfrauen, die im Kloster leben. Jede bringt sich mit ihren Talenten ein und versucht, mit Stick- und Handarbeiten zum gemeinsamen Unterhalt beizutragen.

Die Schwestern leisten ganz hervorragende Qualitätsarbeit, aber die Einnahmen können nur die wichtigsten Grundbedürfnisse decken. Die Herstellung kirchlicher Gewänder, Messgewänder, Prozessionsfahnen und ähnliches wirft nicht genug für den Lebensunterhalt ab.

Die Klarissen habe KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten und versprechen, ihre Wohltäter in ihr unaufhörliches treues, stilles und tiefes Gebet einzuschließen, das sie am Tag und in der Nacht praktizieren.

Zwei Klarissenschwestern aus dem Kloster Elblag.

Zwei Klarissenschwestern aus dem Kloster Elblag.

Sie sind nur einige unter vielen, die von der Welt verborgen ihr Leben in den Dienst Gottes stellen und von KIRCHE IN NOT unterstützt werden. Da die kontemplativen Schwestern ein besonders schweres Leben in der selbstgewählten Klausur führen, bedürfen sie ganz besonders unserer Hilfe.

In Polen hilft unser Hilfswerk 76 kontemplativen Klöstern – und das schon seit 1957, als Pater Werenfried auf die Bitte Stefan Kardinal Wyszynskis hin zum ersten Mal für sie sammelte. “Sie sind die verborgenen Kraftzentren der Mission und der Kirche”, sagte Pater Werenfried über die kontemplativen Schwestern.

6.Jun 2012 17:33 · aktualisiert: 7.Jul 2015 14:49
KIN / S. Stein