Hilfsprojekte des Monats

Ausgewählte Beispiele unserer weltweiten Hilfe im März

Ordensschwestern zu Besuch in einem Dorf in den Anden.

Ordensschwestern zu Besuch in einem Dorf in den Anden.

Jeden Monat stellen wir Ihnen eine Auswahl mehrerer Projektbeispiele aus der ganzen Welt vor. Diesmal bitten wir Sie vor allem um Ihre Gebetsunterstützung und Spende für die Christen in Peru, Russland und Tansania.

Die „Missionarinnen vom lehrenden und sühnenden Heiland“ sind eine Gemeinschaft, die sich vor allem um jene kümmert, die besonders arm sind und des Trostes der Kirche bedürfen.

Sie besuchen die Bewohner in den abgelegenen Dörfern in den Anden und nehmen dafür große Strapazen auf sich. Die Ordensfrauen helfen ihnen nicht nur bei den alltäglichen Sorgen, sondern kümmern sich auch um Seelsorge, leiten Wortgottesdienste und Katechesen.

Der Orden ist in sechs lateinamerikanischen Ländern aktiv. In Peru bereiten sich derzeit 29 junge Frauen auf ein Noviziat in dem Missionsorden vor. Die Gemeinschaft hat allerdings nicht genügend Geld, um ihre Ausbildung zu finanzieren. Daher möchte KIRCHE IN NOT den Orden unterstützen, damit auch in Zukunft die wertvolle Arbeit der Gemeinschaft gesichert ist.

Aus Tansania erhielten wir einen Hilferuf eines Priesterseminars, das dringend ein geländetaugliches Fahrzeug braucht. Das bisherige ist schon 19 Jahre alt und nicht mehr geeignet für die holprigen Straßen im Land. Das Auto wird nicht nur für das Seminar benötigt, um damit Essen oder Getränke einzukaufen.

Das Seminar benötigt einen neuen Geländewagen. Nicht nur die Seminaristen sind darauf angewiesen, sondern vor allem ältere Menschen können ihn als Bus benutzen, um ins Krankenhaus zu fahren.

Das Seminar benötigt einen neuen Geländewagen. Nicht nur die Seminaristen sind darauf angewiesen, sondern vor allem ältere Menschen können ihn als Bus benutzen, um ins Krankenhaus zu fahren.

Vor allem die älteren Einwohner der Gemeinde, in der das Priesterseminar liegt, nehmen den Wagen gerne in Anspruch. Es ist für viele Menschen die einzige Möglichkeit, ins Krankenhaus in der nächstgelegenen Stadt zu kommen. Der Rektor des Seminars bittet uns in einem Brief um Unterstützung beim Kauf eines neuen Geländewagens.

Seit einigen Jahren unterstützen wir schon regelmäßig die Herausgabe der Sibirischen Katholischen Zeitung, der einzigen katholischen Zeitung in Russland. Sie wird von der Diözese Nowosibirsk herausgegeben, die etwa sechs Mal so groß wie Deutschland ist. Die Katholiken leben also weit verstreut.

Die katholische Zeitung erscheint auch in der zweiten sibirischen Diözese Irkutsk. Die Katholiken bleiben durch diese Zeitung, die auch online erscheint, untereinander und mit der Kirche in Verbindung. Die Zeitschrift enthält auch Beiträge für Kinder und Jugendliche und ist ein wichtiges Instrument für die katholische Kirche in Sibirien und ganz Russland. Daher möchte KIRCHE IN NOT diese Hilfe gerne aufrechterhalten.

Die vorgestellten Projekte sind nur wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von KIRCHE IN NOT einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein