Das Leid ist groß

Die Menschen auf den Philippinen brauchen dringend unsere Hilfe

Diese Kirche wurde vom Taifun völlig zerstört (Foto: Eoghan Rice / Trócaire).

Diese Kirche wurde vom Taifun völlig zerstört (Foto: Eoghan Rice / Trócaire).

Auch zwei Wochen nach dem verheerenden Taifun „Haiyan” auf den Philippinen sind die Spuren der Zerstörung allgegenwärtig. Viele Häuser und die Infrastruktur in einigen Landesteilen sind völlig zerstört. Besonders betroffen sind die Insel Leyte und die Stadt Tacloban.

Mit Geschwindigkeiten von weit über 200 Kilometer pro Stunde fegte der Wirbelsturm über das Land. Die begleitende Flutwelle schob selbst tonnenschwere Fahrzeuge wie Spielzeug zusammen.

In einer Bilderstrecke haben wir einige Fotos zusammengestellt. Sie dokumentieren eindrücklich, unter welchen Bedingungen die Menschen leben müssen und dass die Betroffenen dringend unsere Hilfe brauchen.

Ein erstes Notfallpaket von KIRCHE IN NOT unterstützt die Kirche auf den Philippinen bei den Hilfsmaßnahmen. Sie werden über die katholische Bischofskonferenz der Philippinen koordiniert und auf die hilfsbedürftigen Gebiete verteilt. Weitere umfangreichere Hilfen sind anschließend für den Wiederaufbau der seelsorglichen Strukturen geplant.

Die Bischöfe erstellten bereits ein Nothilfeprogramm. KIRCHE IN NOT arbeitet eng mit den Bischöfen auf den Philippinen zusammen, denn sie wissen, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird.

Wir bitten weiterhin um Ihre Spende, denn das Leid ist groß. Schließen Sie die Betroffenen auch in Ihre Gebete ein.

Spenden können Sie entweder direkt online oder unter:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
Kontonummer: 215 20 02
BLZ: 750 903 00
LIGA Bank München
IBAN: DE63750903000002152002
BIC: GENODEF1M05

Verwendungszweck: Philippinen

So können Sie helfen

Alle in der Medienbox vorgestellten Beiträge sind bei uns unentgeltlich auf CD beziehungsweise DVD erhältlich. Weitere Filme finden Sie auch in unserer Mediathek.

KIN / S. Stein