Hilfsprojekte des Monats

Ausgewählte Beispiel unserer weltweiten Hilfe im Dezember

Junge Mutter aus Argentinien mit ihrem Kind.

Junge Mutter mit Kind.

Jeden Monat stellen wir Ihnen eine Auswahl mehrerer Projektbeispiele aus der ganzen Welt vor. Diesmal bitten wir Sie insbesondere um Ihre Gebetsunterstützung und Spende für die Christen in Argentinien, Pakistan, in der Tschechischen Republik und in Uganda.

In Argentinien fördern wir bereits seit einigen Jahren das Zentrum „Gravida” („Schwanger”). Hier werden werdende Mütter in ihrer Entscheidung für ihr Kind unterstützt. Besonders junge Mädchen, die ungewollt schwanger geworden sind, benötigen Hilfe. Oft entzieht sich der Kindsvater seiner Verantwortung.

Viele Ehrenamtliche und Priester unterstützen die werdenden Mütter. Sie beraten sie, stärken sie, betreuen sie seelsorglich und psychologisch. Das Zentrum „Gravida” ist bereits in 19 Diözesen Argentiniens vertreten, aber die Mitarbeiter möchten ihr wertvolles Engagement gerne ausweiten. Dabei möchten wir sie gerne mit Ihrer Hilfe unterstützen.

Christliche Schülerinnen aus Pakistan.

Christliche Schülerinnen aus Pakistan.

Auch in Pakistan wollen wir in diesem Monat insbesondere Mädchen und jungen Frauen helfen. Sie haben in einigen Regionen des Landes keine Chance, eine Schule zu besuchen. Die Taliban haben in der Vergangenheit bereits einige Schule für Mädchen geschlossen und zerstört.

Viele Schulen sind in kirchlicher Trägerschaft, zum Beispiel sind es in der Diözese Faisalabad 82 Einrichtungen. Vor allem Ordensfrauen kümmern sich um die Bildung für die Mädchen. Oft leben die Schülerinnen weit entfernt von der Schule. Manchmal werden sie sogar auf dem Schulweg überfallen und vergewaltigt. Manche Mädchen möchten in den Orden eintreten. Die „Schwestern der Heiligen Familie” haben zwar bereits ein Wohnheim für 45 Mädchen, doch es wird ein weiteres Haus benötigt. Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Die Schwestern in Uganda leben in einer Ruine: Das Dach und andere Gebäudeteile sind durch Termitenfraß bereits eingestürzt.

Die Schwestern in Uganda leben in einer Ruine: Das Dach und andere Gebäudeteile sind durch Termitenfraß bereits eingestürzt.

Die Schwestern vom Missionsinstitut „Maria, Mutter der Kirche” in der Diözese Lira in Uganda haben sprichwörtlich kein Dach über dem Kopf. Gebäudeteile sind bereits eingestürzt, denn Termiten haben tragende Holzbalken zerfressen, so dass das Haus zum Teil in sich zusammengefallen ist.

Schon als sie das Haus vor zwanzig Jahren übernommen hatten, war das Gebäude in einem schlechten Zustand. Sie hatten die Hoffnung, es irgendwann einmal zu renovieren. Doch bisher hatten sie noch kein Geld für die Reparaturen. Jetzt ist es bereits lebensgefährlich, in dem Gebäude zu wohnen. Es muss dringend renoviert werden. Helfen Sie ihnen mit Ihrer Spende.

KIRCHE IN NOT unterstützt weltweit die Ausbildung von Priestern. Fast jeder zehnte Seminarist wird durch unser Hilfswerk gefördert. In diesem Monat bitten wir um die Unterstützung von 33 jungen Männern im Priesterseminar in Prag.

Das Umfeld, in dem sie studieren, ist nicht einfach: Rund ein Drittel der Tschechen bezeichnen sich als konfessionslos. Weitere 44 Prozent machten bei der Volkszählung keine Angaben. Mit knapp zehn Prozent ist die katholische Kirche noch die größte Religionsgemeinschaft. Bitte unterstützen sie die zukünftigen Priester in dem atheistisch geprägten Umfeld.

Die vorgestellten Projekte sind nur wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und für andere Projekte von KIRCHE IN NOT einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein