Helfen Sie mit Ihrer Spende

Christen auf der ganzen Welt hoffen auf Ihre Unterstützung

Seminaristen in Baalbek.

Seminaristen in Baalbek/Libanon.

Papst Franziskus ruft die Gläubigen immer wieder auf, die Menschen am Rand der Gesellschaft und die Ausgestoßenen nicht zu vergessen. Mit Ihrer Hilfe können wir diesem Appell nachkommen.

In diesem Monat bitten Christen in Argentinien, Brasilien, im Libanon, in Pakistan, Ruanda, Tansania und Weißrussland um Ihre Unterstützung. Spenden Sie direkt und schnell mit einem Klick.

Dank Ihrer Hilfe können viele Priesteranwärter ihrer Berufung folgen und in zahlreichen Seminaren auf der ganzen Welt studieren – und es sind eine ganze Menge. Statistisch gesehen erhält jeder zwölfte Seminarist eine Förderung durch Ihre Spenden. Die jungen Männer sind Ihnen sehr dankbar.

So zum Beispiel im Priesterseminar von Diamantina im Osten Brasiliens. Dort bereiten sich 41 junge Männer auf den Priesterberuf vor. Das Erzbistum Diamantina ist etwa so groß wie Niedersachsen. Allerdings leben nur eine halbe Million Menschen weit verstreut auf diesem Gebiet.

Die mehrheitlich armen Gläubigen im Erzbistum können die Ausbildung der Priester nicht unterstützen. Das Seminar ist daher auf Hilfe von außen angewiesen. Mit Ihrer Spende können Sie den jungen Männern eine gute Ausbildung ermöglichen.

In der Bibliothek des Priesterseminars in Diamantina.

In der Bibliothek des Priesterseminars in Diamantina/Brasilien.

Auch die Seminaristen in der libanesischen Stadt Baalbek bitten um Ihre Hilfe. Die Lage im Bistum ist dramatisch: Der Krieg im Nachbarland Syrien droht auf den Libanon überzugreifen. Viele Gläubige sind bereits geflohen.

Der Kirche kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Sie hilft den verbliebenen Christen nicht nur spirituell, sondern auch durch praktische Hilfe. Im Libanon studieren viele Priesteranwärter aus anderen Ländern im Nahen Osten. Unterstützen Sie die jungen Männer in Baalbek, damit sie gut ausgebildet sind.

Seit vielen Jahren fördert Kirche in Not auch das Priesterseminar in Grodno in Weißrussland. Es wurde im September 1990 eröffnet, also noch zur Zeit der Sowjetunion. Damals war es das erste katholische Seminar, das in dem kommunistischen Staat wiedereröffnet wurde.

Heute bereiten sich 36 junge Männer auf den Priesterberuf vor. 25 studieren im Seminar, weitere elf befinden sich in Gemeindepraktika. Der Rektor des Seminars schreibt: „Wir sind Ihnen von Herzen dankbar für Ihre bisherige Hilfe und vertrauen darauf, dass Sie uns auch in diesem Jahr unterstützen werden. Wir versichern Ihnen, dass wir Ihre Anliegen im Gebet vor den Herrn bringen werden.” Folgen Sie diesem Aufruf und helfen Sie den jungen Männern mit Ihrer Spende.

Karmelitinnen vor der Baustelle.

Karmelitinnen in Tansania freuen sich auf das neue Gästehaus.

Auch die Karmelitinnen in Ruanda haben Sie bereits in der Vergangenheit unterstützt. Sie lassen derzeit ein Gästehaus für ihr Kloster bauen. Dort entstehen Zimmer für Besucher von Einkehrtagen, die in ihrem Kloster sehr beliebt sind.

Sie haben sich noch einmal an Kirche in Not gewandt und hoffen auf Ihre Unterstützung. „Das Jesuskind drängt uns dazu, uns mit Vertrauen an Sie zu wenden und um Hilfe zu bitten”, schreiben sie. Es wird noch viel Geld benötigt, um den Bau zu beenden. Helfen Sie den Schwestern, damit das neue Gästehaus bald fertig ist.

Im Nachbarland Tansania bittet die Pfarrei Ebuyu um Ihre Hilfe. Die Gemeinde ist auf 35 Dörfer weit verstreut. Bisher müssen der Pfarrer und die Katecheten alles zu Fuß erledigen. Dadurch verlieren sie viel Zeit und Kraft.

Sie haben einen bescheidenen Wunsch: ein Moped und zehn Fahrräder. So könnten sie die Gläubigen schneller und besser erreichen. Die Bevölkerung ist sehr arm und kann nicht helfen. Deshalb hoffen der Pfarrer und die Katecheten auf Ihre Unterstützung.

Im Studio eines katholischen Radiosenders.

Im Studio eines katholischen Radiosenders in Argentinien.

Auch in anderen Ländern leben die Gläubigen weit verstreut in unwegsamen Gegenden. In Argentinien gibt es Regionen, wo nur selten ein Priester hinkommt. Doch ein Radio gibt es fast in jedem Haushalt.

Deswegen strahlt die Kirche katholische Radioprogramme aus. So kann das Wort Gottes überall verkündet und gehört werden. Da sich in der argentinischen Gesellschaft antikirchliche Tendenzen ausbreiten, ist diese Arbeit besonders wichtig.

Christen in Pakistan haben es nicht leicht. Immer wieder gibt es auch Angriffe auf katholische Einrichtungen oder Ordensleute. Kinder und Jugendliche werden bereits in der Schule diskriminiert. Selbst im Mathematik- und Chemieunterricht fließt immer wieder der Islam ein.

Umso wichtiger ist es, dass christliche Jugendliche ihren Glauben lernen und vertiefen. Dadurch können sie zu gereiften Persönlichkeiten heranwachsen. Das Erzbistum Lahore bietet Kurse für christliche Jugendliche, die über den Unterricht an staatlichen Schulen hinausgehen. „Die Jugend ist unsere Hoffnung und unsere Zukunft“, schreibt der Kapuzinerpater Shahzad Khokher, der in Lahore für die Jugendseelsorge verantwortlich ist. Unterstützen Sie seine Arbeit mit Ihrer Spende.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von Kirche in Not einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein