Helfen Sie mit Ihrer Spende

Christen auf der ganzen Welt hoffen auf Ihre Unterstützung

Kinder in der neuen Kirche in Toamasina.

Kinder in der neuen Kirche “Johannes XXIII.” in Toamasina.

Am 27. April spricht Papst Franziskus zwei seiner Vorgänger heilig: Johannes XXIII. (1881-1963) und Johannes Paul II. (1920-2005). Nach diesen beiden heiligen Päpsten werden zukünftig auch eine Kirche und ein Jugendzentrum benannt sein.

In Madagaskar wird eine Kirche in der Großstadt Toamasina Papst Johannes XXIII. geweiht. Damit ehrt die Diözese den 50. Todestag des Papstes und den 50. Jahrestag des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das Fundament der Kirche steht bereits, doch für die Fertigstellung bitten die Gläubigen um Ihre Unterstützung.

Bisher finden die Gottesdienste in provisorischen Räumlichkeiten statt. Auch die benachbarte Schule, in der Ordensfrauen unterrichten, ist noch ein Provisorium. Weil die Gegend häufig von Wirbelstürmen heimgesucht wird, ist ein solider Bau wichtig. Helfen Sie der Pfarrei mit Ihrer Spende.

Johannes Paul II. ist der Patron des neuen Jugendzentrums in Sarajewo/Bosnien-Herzegowina. „Der Leitgedanke bei der Wahl des Namens war, dass Papst Johannes Paul II. Brücken zu Menschen der verschiedenen Abstammungen und Überzeugungen gebaut hat. Dieses Brückenbauen ist bezeichnend für die Situation in Bosnien und Herzegowina”, so der Direktor des Zentrums.

Gruppenfoto vor dem Jugendzentrum in Sarajewo.

Gruppenfoto vor dem Jugendzentrum in Sarajewo.

Eine erste Bauphase ist bereits abgeschlossen, nun soll die Einrichtung fertiggestellt werden. In dem Haus finden nach der Einweihung kirchliche Treffen und Schulungen für junge Menschen aus dem ganzen Land statt, die dort auch übernachten können. Unterstützen Sie den Bau des Zentrums, damit die Jugendlichen „Brückenbauer” werden können.

In Paraguay sollen Eltern und Familien verstärkt in die Glaubensweitergabe eingespannt werden. Diese Aufgabe soll nicht nur in den Schulen wahrgenommen werden. Doch dafür müssen die Eltern geschult werden.

Daher fördert Kirche in Not unter anderem Bibelkurse für Eltern. Außerdem sollen für die zukünftige Arbeit mit den Kindern 2500 Bibeln angeschafft werden. Da die Bevölkerung sehr arm ist, hoffen die Gläubigen aus dem südamerikanischen Land auf Ihre Hilfe.

Auch von den Philippinen erreicht uns ein Hilferuf. Der Inselstaat wird immer wieder von Erdbeben und schlimmen Wirbelstürmen heimgesucht. Im November 2013 richtete der Taifun Haiyan Verwüstungen an. Aber auch die Schäden durch einen Wirbelsturm im Herbst 2012 sind noch nicht beseitigt.

Zerstörte Kirche im Bistum Mati.

Zerstörte Kirche im Bistum Mati.

Die Diözese Mati war damals schwer von diesem Taifun betroffen. Drei Orte wurden nahezu ausgelöscht. Vier Pfarrkirchen wurden stark oder komplett zerstört. Das kirchliche Leben findet noch immer in Zelten statt. Helfen Sie den Menschen auf den Philippinen, damit die Kirchen wieder aufgebaut werden können.

In Nablus, der größten Stadt in den Palästinensischen Gebieten, kümmert sich Pfarrer Johnny Abu Khalil um die Seelsorge der wenigen Katholiken. Diese leben jedoch nicht nur in der Stadt, sondern auch in einigen Filialgemeinden. Für seine Arbeit ist er auf ein Fahrzeug angewiesen.

Doch kürzlich ging sein Auto in Flammen auf und brannte aus. Das Lateinische Patriarchat lieh ihm vorübergehend ein Auto, doch dieses wird wieder vom Patriarchat benötigt. Daher bittet Pfarrer Johnny Abu Khalil um Ihre Unterstützung für den Kauf eines Autos, damit er die Gemeinde auch zukünftig gut betreuen kann.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von Kirche in Not einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein