„Zeit zum Aufstehen”

Aktion stellt Kernaussagen des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt

Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland.

Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland.

KIRCHE IN NOT begrüßt den Aufruf „Zeit zum Aufstehen“, den mehrere evangelische Organisationen zum Christus-Tag am 19. Juni in Stuttgart vorbereiten. Er kann hier eingesehen und unterzeichnet werden.

Die Geschäftsführerin des deutschen Büros von KIRCHE IN NOT, Karin Maria Fenbert, erklärte, der öffentliche Aufruf rücke „endlich wieder die Kernaussagen des christlichen Glaubens in den Mittelpunkt“.

Anstatt sich mit medienwirksamen Randfragen zu beschäftigen, lade der Impuls zur intensiven Beschäftigung mit dem eigenen Glauben ein.

Er enthalte unter anderem das Bekenntnis zur Gottessohnschaft und leiblichen Auferstehung Jesu Christi, zur Würde des Menschen als Geschöpf Gottes in allen Lebensphasen, zur Erlösungsbedürftigkeit des Menschen sowie zur christlichen Familie mit der Ehe von Mann und Frau als Basis.

„Insbesondere für das klare Bekenntnis zur Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau sind wir dankbar. Der Schutz der christlichen Ehe von Mann und Frau ist unserem Werk weltweit ein Herzensanliegen“, sagte Fenbert.

10.Apr 2014 10:21 · aktualisiert: 10.Apr 2014 10:23
KIN / S. Stein