Helfen Sie mit Ihrer Spende

Christen auf der ganzen Welt hoffen auf Ihre Unterstützung

Klarissenschwester mit Jugendlichen.

Klarissenschwester mit Jugendlichen.

Jeden Monat stellen wir Ihnen einige Beispiele unserer Hilfe aus der ganzen Welt vor. Diesmal bitten wir unter anderem um Spenden für Christen in Brasilien, El Salvador, Kasachstan, Libanon, Serbien und Tansania.

Kurz vor der Fertigstellung ist ein Klarissenkloster in Pawlodar in Kasachstan. Anfangs war es nicht so einfach, eine Baugenehmigung zu erhalten, doch die Schwestern blieben hartnäckig. Im Jahr 2011 begannen die Schwestern mit dem Bau einer Kapelle.

Mittlerweile ist das kleine Kloster ein Zentrum für Begegnungen zwischen Menschen verschiedener Religionszugehörigkeit geworden. Kasachstan ist überwiegend muslimisch; es gibt nur 190 000 Katholiken in dem riesigen Land. Um die letzten Arbeiten ausführen zu können und um das Kloster endgültig zu beziehen, haben uns die Klarissen um Hilfe gebeten.

Auch ein Altenheim für Priester in Kikinda in Serbien ist fast fertig. In dem Haus sollen auch ältere Ordensschwestern unterkommen. Im Erdgeschoss gibt es für die Caritas in Serbien Räume für die Tagespflege.

Da sich das Haus auch finanziell rentieren muss, sollen in einem weiteren Trakt ältere Menschen aus der Stadt unterkommen. Allerdings muss noch eine geeignete Küche eingebaut werden. Unterstützen Sie dieses Anliegen, damit die älteren Priester, Schwestern und Einwohner bald einziehen können.

Priesterweihe in der Diözese Feira di Santana.

Priesterweihe in der Diözese Feira di Santana/Brasilien.

Die Ausbildung von Priestern ist unserem Hilfswerk ein wichtiges Anliegen. Statistisch gesehen erhält jeder zwölfte Seminarist eine Förderung durch Wohltäter von KIRCHE IN NOT. Die jungen Männer sind Ihnen sehr dankbar.

So zum Beispiel auch in Feira di Santana in Brasilien. Dort bereiten sich 31 junge Männer auf die Weihe vor – und die Zahl der Berufungen steigt. Die Menschen im Nordosten Brasiliens, wo das Seminar liegt, sind sehr arm und leiden oft unter Dürre. Viele von ihnen ziehen daher in große Städte, weil sie dort eine bessere Zukunft erwarten.

Für viele Sekten, die sich in Brasilien immer weiter ausbreiten, sind die enttäuschten Menschen eine leichte Beute. Daher ist die Ausbildung von katholischen Priestern hier besonders wichtig, damit die Frohe Botschaft verbreitet werden kann.

Um die Verkündigung bemühen sich auch die Schwestern der Kongregation der Franziskanerinnen der Unbefleckten Empfängnis in dem kleinen mittelamerikanischen Land El Salvador. Dieser Orden erfreut sich ebenfalls über weitere Berufungen. Die Schwestern kümmern sich um die Erziehung der Jugend, erteilen Katechese und sind in der Alten- und Krankenpflege tätig.

Gemeinsames Essen der Franziskanerinnen der Unbefleckten Empfängnis.

Gemeinsames Essen der Franziskanerinnen der Unbefleckten Empfängnis.

Derzeit gibt es in El Salvador acht Novizinnen. Sie haben die wichtige Aufgabe, Jugendlichen zu helfen und ihnen einen Weg in eine bessere Zukunft zu zeigen. Das ist nicht so einfach, denn der Alltag in dem kleinen Land ist häufig von Gewalt und Bandenkriegen geprägt. Helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.

Im Libanon fördern wir ein Familienhilfe-Zentrum in Debbiyeh, das den Namen des neuen heiligen Johannes Paul II. trägt. Hier versucht man, Familien mit Therapie, Seelsorge und materieller Unterstützung, deren individuellen Nöte zu lindern. Mittlerweile gibt es auch schon weitere Zentren im Land.

Kinderchor bei einem Auftritt im Familienhilfezentrum.

Kinderchor bei einem Auftritt im Familienhilfezentrum.

Jedes Jahr nehmen rund 300 Familien und 70 Einzelpersonen die Begleitung der ausgebildeten Sozialassistenten und der zahlreichen freiwilligen Frauen in Anspruch. An den diversen Aktivitäten nehmen rund 500 Kinder und Jugendliche teil. Auch in diesem Jahr wollen wir mit Ihrer Hilfe dieses Zentrum unterstützen.

Mess-Stipendien helfen, den Lebensunterhalt von Priestern zu sichern. In vielen Ländern der Welt sind diese für sie oft die einzige finanzielle Unterstützung. So zum Beispiel auch für die Geistlichen in Sansibar vor der Küste Tansanias.

In dem überwiegend muslimisch geprägten Gebiet kümmern sich 18 Priester um die Katholiken in den neun Pfarreien. In diesem Jahr feiert man dort das 150-jährige Jubiläum der Ankunft der ersten Missionare. Daher bietet dieses Jubiläum die Chance, den Glauben zu stärken und zu feiern. Daher brauchen diese Priester und Gläubigen unsere Unterstützung.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von KIRCHEN IN NOT einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein