Helfen Sie mit Ihrer Spende

Kinder, Jugendliche und Ordensschwestern hoffen auf Ihre Unterstützung

Kinder in einem Ferienlager in Georgien.

Kinder in einem Ferienlager in Georgien.

Jeden Monat stellen wir Ihnen einige Beispiele unserer weltweiten Hilfe vor. Diesmal bitten wir unter anderem um Spenden für Christen in Georgien, Kamerun, Kasachstan und Kolumbien.

Sommerzeit – Ferienzeit. Viele Pfarreien organisieren in den Sommerferien Freizeiten für Kinder und Jugendliche – nicht nur bei uns in Deutschland, sondern auch in anderen Teilen der Welt.

So zum Beispiel in Kasachstan. Dort unterstützen wir ein gemeinsames Ferienlager von katholischen und orthodoxen Jugendlichen. Die Idee zu dieser ökumenischen Sommerfreizeit hatten der katholische Priester Jozef Trela aus der Stadt Semei und der orthodoxe Pfarrer Aleksandr Merinow aus Urschad.

Die Jugendlichen sollen sich kennenlernen, etwas über den Glauben des jeweils anderen erfahren, aber auch etwas über die Geschichte lernen. Gemeinsame Gottesdienste und Gebete sollen zudem die Freundschaft untereinander stärken.

Da die Familien der Jugendlichen und die Gemeinden die Kosten nicht alleine tragen können, bitten die beiden Priester die Wohltäter von KIRCHE IN NOT um Hilfe. Mit Ihrer Spende können Sie dieses Lager ermöglichen und vielen Jugendlichen eine große Freude bereiten.

Jugendliche mit Pater Jozef Trela in einem Ferienlager in Kasachstan.

Jugendliche mit Pater Jozef Trela in einem Ferienlager in Kasachstan.

Auch in Georgien unterstützen wir in diesem Monat Ferienlager für katholische Kinder und Jugendliche. Diese Freizeiten sind ein wichtiger Beitrag zur religiösen Erziehung. Die jungen Menschen, von denen viele nur wenig Kontakt zu einer katholischen Pfarrei haben, lernen hier das Leben der Kirche intensiver kennen. Gebet und Katechese gehören genauso zum Programm wie einige Ausflüge.

Insgesamt nehmen 500 Kinder und 300 Jugendliche an diesen Lagern teil. Für den Apostolischen Administrator, Monsignore Giuseppe Pasotto, sind diese Sommeraktivitäten eine der wichtigsten kirchlichen Engagements in der Region. Von den rund 4,7 Millionen Einwohnern Georgiens sind nur etwa 50 000 katholisch.

Am 13. Juli endet die diesjährige Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien. In den vergangenen Wochen haben wir Ihnen auf unserer Internetseite einige Projekte in Teilnehmerländern vorgestellt. Ganz besonders weisen wir in diesem Monat auf zwei Beispiele in Kamerun und Kolumbien hin.

Eine Schwester lernt mit Schülern in Kamerun.

Eine Schwester lernt mit Schülern in Kamerun.

Im afrikanischen Land Kamerun unterstützen wir die Ausbildung von elf Novizinnen der Kongregation der heiligen Anna. 74 einheimische Schwestern hat die Ordensgemeinschaft, die sich vor allem um Kindern und Jugendliche und um alleinstehende Mütter und Mädchen, die die Schule abgebrochen haben, kümmert. Aber auch die medizinsiche Versorgung auf dem Land gehört zu ihren Aufgaben.

Die Kongregation ist reich an Berufungen. Doch es ist schwierig, die notwendigen Mittel für die Ausbildung von Novizinnen aufzubringen. Das kleine Einkommen durch Landwirtschaft oder den Verkauf von Rosenkränzen und Weihnachtskarten reicht nicht aus. Bitte helfen Sie den Schwestern.

Gruppenfoto der Klarissen aus Popayan/Kolumbien.

Gruppenfoto der Klarissen aus Popayan/Kolumbien.

Auch Ordensschwestern in Kolumbien bitten uns um Hilfe. Dort helfen wir bereits seit einigen Jahren den Klarissen in der Stadt Popayan im Südwesten des Landes. Im Kloster leben derzeit 16 Schwestern, die jedoch um ihr tägliches Auskommen kämpfen müssen.

Die Armut in dieser Region ist groß. Die wirtschaftliche Lage hat sich nach einem besonders harten Winter noch verschlimmert. Dadurch kann auch die Bevölkerung nicht mehr so gut den Schwestern unter die Arme greifen. Die Schwestern bitten die Wohltäter von KIRCHE IN NOT um Unterstützung und sichern allen das Gebet zu.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von KIRCHEN IN NOT einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein