Helfen Sie mit Ihrer Spende

Gläubige auf der ganzen Welt hoffen auf Ihre Unterstützung

Monsignore Lope C. Rabredillo, Generalvikar im Bistum Borongan.

Monsignore Lope C. Rabredillo, Generalvikar im Bistum Borongan.

Jeden Monat stellen wir Ihnen einige Beispiele unserer weltweiten Hilfe vor. Diesmal bitten wir unter anderem um Spenden für Christen in Argentinien, Irak, Philippinen, Russland, Tansania und Venezuela.

Vor einem Jahr fegte der Taifun Haiyan über einige Inseln der Philippinen. Über 6000 Menschen starben, viele Tausende sind obdachlos geworden. Manche Dörfer wurden dem Erdboden gleich gemacht. Mitte Januar hat auch Papst Franziskus die Region besucht.

Wie stark der Glaube der Einwohner auch nach dieser Katastrophe ist, zeigt der Zustrom zur heiligen Messe, die der Heilige Vater in der Hauptstadt Manila gefeiert hat. Sechs Millionen Menschen sollen vor Ort gewesen sein.

Eines der vielen durch den Taifun zerstörten Gebäude ist die Kirche „Unsere Liebe Frau der Unbefleckten Empfängnis“ in Guiuan in der Diözese Borongan. Vom ehemals wunderschönen Gotteshaus aus dem 18. Jahrhundert lassen nur noch Ruinen erahnen. Ein Wiederaufbau ist nicht möglich, daher bittet der Bischof um Unterstützung beim Neubau einer Kirche.

In der Schreinerei des Zentrums.

In der Schreinerei des Zentrums für ehemalige Drogenabhängige bei Sankt Petersburg.

Auch in Russland möchten wir mit Ihrer Hilfe den Bau einiger neuen Gebäude fördern. In der Nähe von Sankt Petersburg unterstützen wir bereits seit einigen Jahren eine Einrichtung für ehemalige Drogenabhängigen, die von einem Priester geleitet wird. Das Projekt ist erfolgreich, denn die Rückfallquote ist gering.

In der Vergangenheit konnte dank der Hilfe der Wohltäter von KIRCHE IN NOT ein Teil der Einrichtung ermöglicht werden, wie zum Beispiel eine Kerzenwerkstatt. Nun sollen ein Lagerraum, eine kleine Krankenstation und Viehställe gebaut werden sowie Reparaturarbeiten an vorhandenen Gebäuden vorgenommen werden.

Eine Krisenregion, die derzeit nicht zur Ruhe kommt, ist der Irak. Im Juni 2014 haben IS-Terroristen Mossul und andere Städte erobert und bedrohen das Leben der zurückgebliebenen Bewohner. Viele Menschen sind geflohen. Unter den Flüchtenden waren auch viele Priester.

„Sie ließen alles zurück und flohen nach Kurdistan mit dem, was sie am Leib trugen. Sie wurden hierhin und dorthin verstreut und benötigen nun alles: Unterkunft, Verpflegung, Kleidung und Taschengeld.” Mit diesen Worten bittet Erzbischof Petros Mouche um Existenzhilfe für 31 syrisch-katholische Priester, die als Vertriebene in Mossul unter „schweren und außergewöhnlichen Umständen” ihre Berufung leben und für die Menschen da sind.

Seminaristen aus Tabora in Tansania.

Seminaristen aus Tabora in Tansania.

In Tansania helfen wir angehenden Priestern. Im Bistum Tabora studieren derzeit 35 Seminaristen, die nur dank Ihrer Hilfe ihr Studium abschließen können. Der Diözese fehlen die finanziellen Mittel, um die Ausbildung der Seminaristen zu ermöglichen.

KIRCHE IN NOT hat 12.250 Euro versprochen. Die Summe garantiert Unterhalt und Ausbildung der Seminaristen für ein Jahr! „Während die Erzdiözese nach Wegen für die Finanzierung der zukünftigen Priester sucht, appellieren wir an Ihre Großzügigkeit, die uns hilft, die Seminaristen zu fördern und auszubilden“, schreibt Erzbischof Paul Ruzoka. Mit Ihrer Hilfe gelingt es!

Auch Ordensschwestern aus Argentinien bauen auf Ihre Unterstützung. Seit Jahren helfen wir in der Diözese Añatuya, eine besonders arme und unwirtliche Region. Auf einer Fläche so groß wie Bayern leben nur 120 000 Menschen.

Dort kümmern sich 33 Priester und rund 100 Ordensfrauen und Laien um die Seelsorge. Der Bischof bittet um Unterstützung für die Arbeit und das vielseitige Engagement der Ordensschwestern. „Sie bekommen weniger als 75 US-Dollar im Monat. Davon müssen sie Verpflegung, Unterkunft und Transportkosten bezahlen“, so Bischof Adolfo. Helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.

Eine Ordensschwester bei einer Katechese mit Kindern.

Eine Ordensschwester bei einer Katechese mit Kindern.

Trotz seines Ölreichtums ist Venezuela ein armes Land. Die Kirche dort hat es auch nicht immer leicht. Unter Präsident Hugo Chávez hatte es Übergriffe auf Geistliche und kirchliche Einrichtungen gegeben, teilweise gab es auch Verstaatlichungen.

Dem Bischof von Carupano im Nordosten Venezuelas liegt besonders die Glaubenserziehung der Kinder und Jugendlichen am Herzen. Dabei baut er auch auf Materialien von KIRCHE IN NOT, wie zum Beispiel die Kinderbibel. Nun bittet er um Nachschub und hofft dabei auf Ihre Unterstützung, damit der Glaube lebt – auch in Venezuela.

Die vorgestellten Projekte sind nur einige wenige Beispiele unserer Arbeit. Sie können für diese und andere Projekte von KIRCHE IN NOT einfach und sicher online spenden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung.

KIN / S. Stein