KIRCHE IN NOT bei „Freude am Glauben”

Vortrag, Infostand und Ausstellung von KIRCHE IN NOT bei Kongress in Fulda

Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland.

Karin Maria Fenbert, Geschäftsführerin von KIRCHE IN NOT Deutschland.

KIRCHE IN NOT ist beim Kongress „Freude am Glauben“ am kommenden Wochenende (7. bis 9. Juli) im Kongresszentrum „Esperanto“ in Fulda dreifach vertreten.

Am Samstag, 8. Juli, wird die Geschäftsführerin des deutschen Zweigs von KIRCHE IN NOT, Karin Maria Fenbert, in der Zeit zwischen 13:00 Uhr und 14:00 Uhr über die Lage der verfolgten Christen im syrischen Aleppo und in Nigeria sprechen. Beide Regionen hat Frau Fenbert kürzlich besucht.

Während des Kongresses ist auch die Wanderausstellung „Verfolgte Christen weltweit“ im Veranstaltungssaal zu sehen. Auf 13 Bannern werden Regionen vorgestellt, in denen Christen Zielscheibe religiöser wie staatlicher Intoleranz sind oder blutig verfolgt werden.

An einem Infostand können die Kongressteilnehmer außerdem Informationsmaterial zur Lage der verfolgten Christen sowie Materialien und Glaubensinformationen für die Neuevangelisierung erwerben.

Die Ausstellung „Verfolgte Christen weltweit” auf einen Blick. Die einzelnen Banner ermöglichen es, dass Sie die Ausstellung verteilt in Ihren Räumlichkeiten aufbauen können.

Die Ausstellung „Verfolgte Christen weltweit” wird während des Kongresses im Veranstaltungssaal im Kongresszentrum “Esperanto” aufgebaut sein.

Der Kongress „Freude am Glauben“ wird seit dem Jahr 2001 vom „Forum Deutscher Katholiken“ veranstaltet, das sich als Zusammenschluss kirchen- und papsttreuer Katholiken unterschiedlicher geistlicher Ausrichtung versteht. Die Tagung in Fulda will Impulse zur Neuevangelisierung geben und dem lehramtstreuen Katholizismus eine Stimme in der säkularisierten deutschen Gesellschaft verleihen.

Redner beim diesjährigen Kongress unter dem Leitwort „Fürchte dich nicht, du kleine Herde“ werden unter anderem die Bischöfe Heinz-Josef Algermissen aus Fulda sowie Rudolf Voderholzer aus Regensburg sein. Auch Ministerpräsident a. D. Werner Münch und Bestsellerautor Peter Seewald nehmen teil.

KIN / S. Stein