Unterwegs zu Indianern

Schwestern in Brasilien danken für ein geländetaugliches Fahrzeug

Diese geländetaugliche Fahrzeug haben Wohltäter von KIRCHE IN NOT ermöglicht.

Dieses geländetaugliche Fahrzeug haben Wohltäter von KIRCHE IN NOT ermöglicht.

In der Diözese Eunápolis im Osten Brasiliens betreuen Ordensschwestern der Kongregation der „Töchter unserer Lieben Frau vom Kalvarienberg“ elf Dörfer, in denen Pataxó-Indianer leben.

„Zwischen uns und den Indianern besteht eine sehr freundschaftliche und liebevolle Beziehung“, schreibt Schwester Maria Elisabeth. Neben verschiedenen sozial-karitativen Tätigkeiten haben die Schwestern auch Katechese, Kinderpastoral, das Rosenkranzgebet, Wortgottesdienste und Patronatsfeste eingeführt.

Um die Dörfer zu erreichen, mussten die Schwestern bislang zwischen 45 und 75 Kilometer auf extrem schlechten Straßen zurücklegen. Ihr alter Geländewagen, der bereits 400 000 Kilometer auf dem Buckel hatte, war den Anforderungen am Ende nicht mehr gewachsen und blieb immer wieder auf halber Strecke liegen.

Man kann sich vorstellen, was es für die Schwestern bedeutet hat, mit einem kaputten Wagen mitten in der Wildnis zu stehen. Da dieser Zustand nicht mehr tragbar war, haben sich die Schwestern vertrauensvoll an Kirche in Not gewandt und um Hilfe gebeten.

Die Ordensschwestern in Brasilien sagen „Danke“.

Die Ordensschwestern in Brasilien sagen „Danke“.

Die Wohltäter von Kirche in Not haben die Ordensfrauen nicht im Stich gelassen und ihnen mit 33.500 Euro geholfen, einen neuen geländetauglichen Wagen zu kaufen.

Die Schwestern danken von Herzen und versprechen, dass sie für alle beten werden, die ihnen geholfen haben: „Wir beten zu Gott, dass er alle Wohltäter für diese Gabe segnen möge, die für unsere Mission so notwendig ist.“

Helfen Sie Christen in Brasilien

KIN / S. Stein