Für Transport und Seelsorge

Dank Ihrer Hilfe konnte ein Mini-Bus für ein Priesterseminar in Indien ermöglicht werden

Pater Prabhakar Vangala, Provinzoberer der Missionare des Glaubens, am Lenkrad des neuen Minibusses für das Priesterseminar in Eluru.

Pater Prabhakar Vangala, Provinzoberer der Missionare des Glaubens, am Lenkrad des neuen Minibusses für das Priesterseminar in Eluru.

Das Priesterseminar der „Missionare des Glaubens” in Nadipalli im Osten Indiens dankt allen Wohltätern, die für einen Mini-Bus gespendet haben, für ihre „großherzige und großartige Hilfe“.

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Der Provinzobere der noch jungen Priesterkongregation, Pater Prabhakar Vangala, schreibt uns, dass das Fahrzeug bereits durch den Bischof von Eluru und ihn selbst eingeweiht wurde.

Bislang mussten die Seminaristen jeden Tag zehn Kilometer mit dem Fahrrad zu den Lehrveranstaltungen fahren. Es kam dabei bereits zu schweren Unfällen mit Lastwagen, bei denen aber keiner der Seminaristen zu Tode kam.

Außerdem wurde ein Fahrzeug für die praktische pastorale Arbeit benötigt, denn die besondere Aufgabe der Kongregation besteht darin, die abgelegensten und ärmsten Missionspfarreien zu betreuen. Auch die Seminaristen lernen diese Arbeit bereits während ihrer Ausbildung kennen und helfen in den Pfarreien aus.

Pater Prabhakar Vangala, Provinzoberer der Missionare des Glaubens, segnet den Minibus.

Segnung des Minibusses.

Manche der angehenden Priester, die in den Ferien nicht zu ihren Familien fahren können, weil sie selbst aus sehr weit entfernt gelegenen Gebieten stammen oder ihre Eltern tot sind, nutzen die freien Tage dazu, in den Pfarreien Jugendlichen zu begegnen und mit ihnen über die Priesterberufung zu sprechen.

Solche Begegnungen können andere Jugendliche dazu motivieren, selbst über ihre eigene Berufung nachzudenken und in sich den Wunsch zu verspüren, ihr Leben in den Dienst Gottes zu stellen.

Das Leben in den Dienst Gottes stellen

Der Mini-Bus erleichtert diese Aktivitäten und ermöglicht dem Seminar, das Apostolat noch zu intensivieren. Außerdem steht es neben den Seminaristen und den Priestern, die für ihre Ausbildung verantwortlich sind, auch zehn Katecheten sowie 15 freiwilligen Helfern zur Verfügung. Ein herzlicher Dank an alle, die geholfen haben!

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein