„Kein Platz in der Herberge”

Mit Pater Werenfried van Straaten durch das Kirchenjahr

Titelbild „Kein Platz in der Herberge".

Titelbild „Kein Platz in der Herberge …”.

Zum Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten Advent gibt KIRCHE IN NOT einen farbigen Bildband mit Betrachtungen und Predigten des Gründers, Pater Werenfried van Straaten, heraus.

Der „Speckpater“ führt die Leser in diesem reich bebilderten DIN-A4-Band mit lebensnaher Sprache durch die bewegte Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts und von Advent bis Christkönig durch das ganze Kirchenjahr. Der Band trägt den Titel „Kein Platz in der Herberge …“, er kostet fünf Euro.

Neben den großen Kirchenfesten Ostern, Pfingsten und Weihnachten liegt ein besonderes Augenmerk der Betrachtungen auf den Marienfesten des Jahres, denn die Erscheinungen der Gottesmutter im portugiesischen Dorf Fatima waren zeitlebens eine der wichtigsten geistlichen Triebfedern Pater Werenfried van Straatens.

Als „Gastautor“ kommt in dem Band auch Joachim Kardinal Meisner zu Wort, der den 2003 verstorbenen „Speckpater“ gut kannte und bis zu seiner Emeritierung jährlich eine Gedenkmesse im Kölner Dom in dessen Andenken gefeiert hat.

Der Bildband „Kein Platz in der Herberge …“ kann für fünf Euro bei KIRCHE IN NOT in München bestellt werden, entweder online oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888-0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de

Inschrift am Grab von Pater Werenfried:

„Man nannte ihn Speckpater, Kämpfer für den Frieden, Bettler Gottes für die Armen der Welt. Priester aus holländischer Lehrerfamilie, Vertrauter von vier Päpsten, Freund von Heiligen, Beschützer von Verfolgten und Unterdrückten, Brückenbauer für die Einheit der Kirche. Hüter der christlichen Familie. Gründer von ,Kirche in Not‘. Mann unerschütterlichen Gottvertrauens.“

3.Nov 2014 09:48 · aktualisiert: 3.Nov 2014 18:57
KIN / S. Stein