Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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In einem Heiligtum im Norden Kolumbiens suchen viele Binnenflüchtlinge Zuflucht und beten um den Schutz der Gottesmutter. Bislang müssen die zahlreichen Pilger allerdings unter freiem Himmel schlafen, sanitäre Anlagen fehlen ganz. Helfen Sie uns beim Aufbau dieses Ortes des Friedens.
Seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Regimes wachsen die Strukturen der katholischen Kirche in Kasachstan. 70 Ordensfrauen und drei Ordensbrüder sind zurzeit in der Erzdiözese Astana tätig. Sie benötigen unser Unterstützung, denn sie kümmern sich um die pastorale Arbeit.
Anlässlich der Reise von Papst Benedikt XVI. ins Heilige Land haben wir für Sie mehrere Fernseh-Dokumentationen und Radio-Interviews veröffentlicht. Diese können Sie unentgeltlich als DVD oder Hör-CD bei uns bestellen.
Letzte Station der Reise von Papst Benedikt XVI. ins Heilige Land ist Israel. Sein Besuch stärkt die Christen in der Region. Für Erzbischof Elias Chacour geht ein Traum in Erfüllung. Für viele Christen sind die Gottesdienste in Jerusalem und Bethlehem trotz der lokalen Nähe sehr weit weg.
KIRCHE IN NOT möchte den Ordensoberinnen in der Kivu-Regionen helfen, unermüdlich und gezielt für den Frieden und die Menschenwürde einzutreten, die Jugend zu retten und den Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind, zur Seite zu stehen. Bitte helfen Sie uns!
Seit zwanzig Jahren leben Benediktinerinnen in einem Kloster in Itacoatiara im Norden Brasiliens. Sie veranstalten Besinnungstage und Exerzitien. Diese finden so guten Zuspruch, so dass das Kloster erweitert werden musste. Doch die Schwestern sind sehr arm. Unterstützen Sie die Ordensschwestern mit Ihrer Spende.
In dem albanischen Dorf Lumas möchten die Vinzentinerinnen ein Pastoralzentrum eröffnen. Bisher haben sie keine geeigneten Räume, in denen eine regelmäßige pastorale Arbeit stattfinden kann. Außerdem soll hier ein Treffpunkt für Jugendliche entstehen. Helfen Sie mit Ihrer Spende.
Kay Schmalhausen, Bischof aus Ayaviri, hat unser Büro in München besucht. Er dankte KIRCHE IN NOT für sein Engagement in Peru. Unser Hilfswerk sei ein treuer Partner, dem es wirklich um das Heil der Menschen an Leib und Seele gehe.
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