BULGARIEN

Generalsanierung eines Pfarrhauses in Burgas

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Der Keller ist feucht, so dass es unmöglich ist, die Räumlichkeiten zu nutzen. Auch der Dachboden ist sehr niedrig und kann daher nicht voll genutzt werden. Die unierte Pfarrei in Burgas besteht seit knapp 80 Jahren.

Am Anfang hatte sie weder eine Kirche noch eine Wohnung für den Priester. Weil in den Dreißigerjahren die Anzahl der Gläubigen 200 Personen überschritt, bemühte sich die Gemeinde um den Kauf eines Grundstücks und den Bau einer Kirche.

Allerdings entzogen die Kommunisten den Unierten den angekauften Grund, und auch alle Baumaterialien für die Verwirklichung. Die seit Jahren in Burgas tätigen Josefinen, der Frauenorden des heiligen Josef, mussten ihre Stellen verlassen.

Als sie weggingen, überließen sie die Schulkapelle, die seitdem die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt geworden ist, der unierten Gemeinde. Heute besteht die Gemeinde aus etwa 250 Personen, die aber kaum mehr als 110 Euro verdienen.

Pater Lucjan Bartkowiak CR bittet daher um Hilfe. KIRCHE IN NOT hat ihm 25.000 Euro versprochen.

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Blick auf das Pfarrhaus

Blick auf das Pfarrhaus

Schlagworte:
Bauhilfe · Bulgarien · Pfarrhaus · Sanierung
29.Okt 2008 13:02 · aktualisiert: 17.Apr 2015 09:17
KIN / V. Niggewöhner