GUINEA-BISSAU

Reparaturen an fünf Kapellen in der Diözese Bissau

Unterstützen Sie bitte die Reparaturarbeiten an fünf beschädigten Kapellen!

Guinea-Bissau, bis 1974 portugiesische Kolonie, hat nur einen relativ geringen Anteil an Katholiken: Etwa zehn Prozent der 1,4 Millionen Einwohnern; rund fünfzig Prozent sind Moslems, die übrigen Einwohner gehören Naturreligionen an.

Die Spiritaner-Patres sind seit 1979 im Land; zurzeit kümmern sie sich um drei Pfarreien: eine in der Hauptstadt Bissau sowie Bajob und Caió, rund 100 Kilometer von Bissau entfernt. Dort gibt es eine Vielzahl von Kapellen, die jedoch zum größten Teil von Termiten befallen sind oder deren Blechdächer stark unter dem tropischen Regen gelitten haben.

Drei der Kapellen benötigen Reparaturen, wie beispielsweise die Wiederherstellung von Teilen der Mauer. Zwei weitere – eingeweiht in den Jahren 2005 und 2006 – müssen lediglich fertig gestellt werden, das heißt Türen, Fenster und Bänke müssen eingebaut werden.

Da Guinea-Bissau eines der ärmsten Länder Afrikas ist, fehlt es den Gläubigen an Geld. Pater Manuel Alves Andrade Semedo hat daher, unterstützt von Bischof Msgr. José Câmnate de Bissign, um Hilfe gebeten. Unser Hilfswerk hat ihm 15.000 Euro versprochen.

Hier können Sie die arme Gemeinde bei der Renovierung unterstützen

Eine der renovierungsbedürftigen Kapellen

Eine der renovierungsbedürftigen Kapellen

29.Okt 2008 14:09 · aktualisiert: 21.Jul 2011 16:49
KIN / V. Niggewöhner