ARMENIEN · Code: 446-01-20

Auto für die Seelsorge in Gjumri und Umgebung

Pfarrer Moses Tonanian ist ein armenischer Priester, der ursprünglich aus dem Libanon stammt und seit 1997 in Armenien arbeitet. Er ist in der Stadt Gjumri im Nordwesten des Landes stationiert.

Er feiert Heilige Messen in Azatan, sieben Kilometer entfernt, in Lanjik und Dzthankov, etwa 40 Kilometer entfernt, und in Tashir und Metsavan, die ungefähr 120 Kilometer von Gyumri entfernt liegen.

Sein Wagen ist bereits neun Jahre alt und mittlerweile sehr reparaturanfällig. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Auto ihn unterwegs im Stich lässt; denn der Wagen leidet auf den schlechten Straßen im Land.

Über die Feier der Heilige Messe hinaus gehören auch die Taufe, das Hören der Beichte und die Feier von Hochzeiten zu den Aufgaben des Priesters.

Pfarrer Moses Tonanian bittet um ein neues Fahrzeug.

KIRCHE IN NOT hat ihm 10 000 Euro versprochen.

Hier können Sie direkt online für dieses Projekt spenden

Moses Tonanian aus Gjumri in Armenien.

Moses Tonanian aus Gjumri in Armenien.

Blick auf das Dorf Ladjik. Auch in dieses kleine Dorf in Zentral-Armenien gehört zum Beritt von Moses Tonanian.

Blick auf das Dorf Ladjik. Auch in dieses kleine Dorf in Zentral-Armenien gehört zum Beritt von Moses Tonanian.

Blick in die Kirche von Ladjik. In der Zeit der Sowjetunion war in dieser Kirche eine Lagerhalle für Zement.

Blick in die Kirche von Ladjik. In der Zeit der Sowjetunion war in dieser Kirche eine Lagerhalle für Zement.

Die gute Seele von Ladjik: Die 64-jährige Hripsime kümmert sich aufopferungsvoll um die kleine Dorfkirche. „Es ist schön, so Gott zu dienen. So lange ich lebe möchte ich die Kirche in den Händen von Leuten wissen, die sie mögen“, sagt sie.

Die gute Seele von Ladjik: Die 64-jährige Hripsime kümmert sich aufopferungsvoll um die kleine Dorfkirche. „Es ist schön, so Gott zu dienen. So lange ich lebe möchte ich die Kirche in den Händen von Leuten wissen, die sie mögen“, sagt sie.

Ein Blick in die Kirche von Tzitiankow, einem abgelegenen Dorf in Armenien. Hierher führt nur eine Straßen mit vielen Schlaglöchern.

Ein Blick in die Kirche von Tzitiankow, einem abgelegenen Dorf in Armenien. Hierher führt nur eine Straßen mit vielen Schlaglöchern.

Schlagworte:
Armenien · Gjumri · Kraftfahrzeug · Seelsorge
31.Okt 2008 14:37 · aktualisiert: 7.Nov 2008 16:25
KIN / V. Niggewöhner