GEORGIEN · Code: 445-01-10

Bau einer assyrisch-chaldäischen Kirche in Tiflis

Die assyrischen und chaldäischen Katholiken leben heute unter anderem im Iran, Irak, der Türkei, Syrien und Georgien. Sie haben über Jahrhunderte darum gekämpft, ihren Glauben und ihre Sprache zu bewahren. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts sind die Assyrer in Georgien präsent und zählen heute etwa 7000 Gläubige in verschiedenen Städten des Landes.

Nach dem Ende der Sowjetunion konnten die Gläubigen ihr religiöses Leben wiederaufbauen. Im Mai 1995 entstand unter der Leitung des Vatikans eine assyrisch-chaldäische Mission in Georgien, die im September 2000 eine Schule für ihre Glaubenstradition eingerichtet hat.

In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Gläubigen vermehrt, so dass die Errichtung einer Kirche – mit Versammlungsräumen für die Gemeinde und Wohnräumen für Priester und Nonnen – notwendig wurde.

Die Gemeinde kann jedoch den Bau nicht allein finanzieren. Deshalb bittet Pater Benny Beth Yadegar, der Gemeindepriester, um Unterstützung. KIRCHE IN NOT hat ihm 20.000 Euro versprochen.


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Ein georgisches Kreuz.

Ein georgisches Kreuz.

Die römisch-katholische Kathedrale in Tiflis.

Die römisch-katholische Kathedrale in Tiflis.

Eine typische georgisch-orthodoxe Kirche.

Eine typische georgisch-orthodoxe Kirche.

Überreste einer römisch-katholischen Kirche in Achalziche (Süd-Georgien). In der Stadt gab es ursprünglich drei katholische Kirchen. Heute sind zwei zerstört und eine weitere wurde in eine georgisch-orthodoxe umgewandelt.

Überreste einer römisch-katholischen Kirche in Achalziche (Süd-Georgien). In der Stadt gab es ursprünglich drei katholische Kirchen. Heute sind zwei zerstört und eine weitere wurde in eine georgisch-orthodoxe umgewandelt.

Kirche in Batumi am Schwarzen Meer

Kirche in Batumi am Schwarzen Meer

Die neue katholische Kirche in Batumi.

Die neue katholische Kirche in Batumi.

Schlagworte:
Assyrer · Bauhilfe · Chaldäer · Georgien · Tiflis
31.Okt 2008 15:51 · aktualisiert: 17.Apr 2014 15:43
KIN / V. Niggewöhner