BURUNDI

Ausbildung für Katecheten

In Afrika sind Sekten auf dem Vormarsch. Umso wichtiger ist eine solide Ausbildung von Katecheten. Sie leisten wertvolle Evangelisierungs-Arbeit leisten und unterstützen Priester, die riesige Pfarreien zu betreuen haben, in der Seelsorge.

Für Bischof Jean Ntagwarara aus Bubanza / Burundi haben Katecheten aber noch eine größere Bedeutung: Sie förderten eine “Kultur des Friedens” in einem Land, in dem es viele Bürgerkriege gab.

“Sie werden so sehr gebraucht”

Schwester Marie Jeanne lässt sich am “Afrikanischen Katechese-Institut” (ICA) in Muyange in Burundi ausbilden. Diese Einrichtung unterstützt auch KIRCHE IN NOT.  Die junge Ordenfrau schreibt uns: “Wenn man sich dazu berufen fühlt, widmet man sich mit Leib und Seele dieser Aufgabe. Als Katechetin weiß ich, wofür ich arbeite. Ich möchte die Arbeit auf den Feldern des Herrn fortsetzen – wie schwer auch immer der Weg sein mag.”

Doch nach ihrer Ansicht werden zu wenige Katecheten ausgebildet. “Sie werden so sehr gebraucht. Ich mache mir solche Sorgen: Wer werden die Katecheten von morgen sein?”

Wir haben 14.000 Euro versprochen, damit 32 Katechetinnen und Katecheten ihre Ausbildung fortsetzen können. Sie sind jung und voller Eifer, Gott, der Kirche und den Menschen in ihren Pfarreien zu dienen. KIRCHE IN NOT unterstützt weitere ähnliche Projekte in Afrika.

Hier können Sie direkt online spenden.

Katecheten bei einem Gottesdienst in Burundi.

Katecheten bei einem Gottesdienst in Burundi.

4.Mrz 2009 13:25 · aktualisiert: 27.Mai 2011 17:02
KIN / S. Stein