UKRAINE
Bau eines Klosters für Ordensschwestern
In der Pfarrei von Lyubar sind drei Schwestern vom Orden des heiligen Josef segensreich tätig. Sie arbeiten als Katechetinnen, Sozialarbeiterinnen, Krankenschwestern und Küsterinnen.
Die Pfarrei besteht bereits seit zwanzig Jahren, das heißt, sie wurde schon zu Sowjetzeiten gegründet. Die Zahl der Gläubigen wächst. Vor allem kommen immer mehr Kinder und Jugendliche zur Kirche.
Die Schwestern, die so viel für die Menschen tun, lebten zu Beginn ihrer Tätigkeit zu dritt in einem engen Zimmer im Kirchturm – auf die Dauer ein untragbarer Zustand. Danach bezogen sie ein kleines Gebäude in der Nähe der Kirche, das jedoch in einem schlechten Zustand ist.
Dort wohnen sie noch heute, aber es ist im Grunde nicht mehr als ein Dach über dem Kopf. Es gibt keine andere Möglichkeit: Die Schwestern brauchen ein Haus, in dem sie wohnen und ein geregeltes Ordensleben führen können. Momentan können sie auch keine jungen Mädchen aufnehmen, die sich für das Ordensleben interessieren, dabei fühlen sich einige dazu berufen.
Das Fundament steht bereits
Die Ordensfrauen haben ein Grundstück, auf dem sie ein Haus errichten möchten. Aus eigener Kraft haben sie es bereits geschafft, die Fundamente zu ziehen, aber ohne Hilfe sind sie nicht in der Lage, den Bau fortzusetzen.
Sie haben sich vertrauensvoll an uns gewandt, damit wir ihnen helfen. Wir haben ihnen 20.000 Euro zugesagt.




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