WEIßRUSSLAND

Bau einer Kirche in Fanipol

Im Vordergrund der begonnene Neubau der Kirche

Im Vordergrund der begonnene Neubau der Kirche.

Die Katholiken aus der Herz-Jesu-und-Herz-Mariä-Pfarrei in der Stadt Fanipol direkt bei Minsk sind heimatlos geworden: Das Gebäude, in dem sie sich zu ihren Gottesdiensten versammelten, musste einem Wohnblock weichen.

Jetzt feiern sie die Heilige Messe in einem Bauwagen auf der Baustelle, wo ihre neue Kirche entstehen soll, die sie bislang nicht hatten. Man braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, dass ein enger Bauwagen kein geeigneter Ort ist, um Gottesdienste zu feiern. Im Moment haben die Katholiken von Fanipol keine andere Wahl.

Bis das Gotteshaus endlich fertig ist, ist es allerdings noch ein weiter Weg. Wie überall in Osteuropa, steigen die Baukosten ständig. Daher ist es wichtig, den Bau schnell zu beenden. Sie brauchen unsere Hilfe. Unsere Wohltäter haben ihnen bereits geholfen, den Bau zu beginnen, aber es hat noch nicht ausgereicht, um das Gotteshaus zu vollenden.

Gemeinde betet für Wohltäter

Pfarrer Stanislaw Salata und Vertreter seiner Pfarrei haben uns einen Brief geschrieben, damit wir allen Wohltätern sagen, dass die Katholiken von Fanipol stets um Gesundheit und Wohlergehen für alle beten, die ihnen helfen. Sie schreiben weiter: “Wir sind Ihnen so dankbar dafür, dass die Nöte unserer kleinen Pfarrei bei Ihnen nicht auf taube Ohren gestoßen sind”.

Wir wollen den Gläubigen in Fanipol dabei helfen, dass sich ihre Sehnsucht endlich erfüllt, und haben ihnen 25.000 Euro versprochen, damit sie bald in einer richtigen Kirche die Heilige Messe feiern können.

Hier können Sie direkt online spenden.

In diesem Baucontainer müssen sich die Gläubigen zurzeit versammeln.

In diesem Baucontainer müssen sich die Gläubigen zurzeit versammeln.

Schlagworte:
Bauhilfe · Belarus · Fanipol · Kirchenbau · Minsk · Weißrussland
3.Apr 2009 15:23 · aktualisiert: 27.Mai 2011 16:57
KIN / S. Stein