HONDURAS

Existenzhilfe für Ordensschwestern

Ordensschwestern aus Honduras.

Ordensschwestern aus Honduras.

Sie ist jung, arbeitet Vollzeit, aber sie hat trotzdem kein Geld zum Überleben. Ruth Nohemi Martinez ist 29 Jahre alt und seit Dezember 2010 Ordensschwester der Gemeinschaft „Unsere Frau von Guadalupe“ in San Francisco in Honduras. Sie ist eine von 23 Ordensfrauen, die in der Diözese La Ceiba an der Nordküste des Landes arbeiten.

Die meisten von ihnen sind auf pastoralem und katechetischem Gebiet tätig. Sie kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Sie geben Religionsunterricht in Kindergärten und Schulen, bereiten Kinder auf die Erstkommunion und junge Paare auf das Sakrament der Ehe vor. In vielen Gemeinden kämen die Pfarrer ohne die Gemeindeschwestern gar nicht mehr aus.

Aber auch auf sozialkaritativem Gebiet sind viele der Schwestern aktiv. In der Jugendfürsorge arbeiten sie in Kinderkrippen, bei der Aufgabenhilfe, sie führen Mittagstische für arme Kinder, kümmern sich um die Landjugend oder  halten psychopädagogische Sprechstunden. Andere sind in Altersheimen und Krankenhäusern tätig und in der Frauenarbeit engagiert. Die Aufgabenfelder sind vielfältig.

Sichern Sie mit Ihrer Spende die wertvolle Arbeit der Ordensschwestern.

Sichern Sie mit Ihrer Spende die wertvolle Arbeit der Ordensschwestern.

Aber gemeinsam ist allen Schwestern, dass das Wenige, das einige von ihnen als Entgelt für ihren Einsatz bekommen, nicht reicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten. Ohne die Hilfe von großzügigen Spendern wäre diese segensvolle Arbeit undenkbar.

KIRCHE IN NOT hat die Arbeit der Schwestern von Anfang an unterstützt und will auch in diesem Jahr mit einem Betrag von 13.800 US-Dollar dazu beitragen, dass die Arbeit von Ordensfrauen wie Schwester Ruth weitergeht.

Bischof Michael Lenihan von La Ceiba schreibt: „Wir danken sehr für Ihre wertvolle Unterstützung, die uns hilft, die Gute Nachricht in unserer Diözese zu verbreiten.“

KIN / S. Stein