BRASILIEN

Medizinische Behandlung von Ordensschwestern

Prozession der Klarissen.

Prozession der Klarissen.

Seit über 30 Jahren kümmert sich der deutsche Franziskanerpater Hans Stapel in Brasilien um ehemalige Drogenabhängige. Er hat die sogenannten „Fazendas da Esperança“ – die „Bauernhöfe der Hoffnung“ – mit ins Leben gerufen.

Hier können suchtkranke Menschen durch Gebet und Arbeit zu einem Leben in Würde zurückfinden. Weltweit gibt es über 100 „Fazendas”, sieben davon auch in Deutschland.

Unterstützt wird dieses Projekt nicht nur durch Spenden, sondern auch durch das Gebet vieler Klöster und Gebetsgemeinschaften. Zur „Ursprungsfazenda“ in Guaratingueta zwischen Sao Paulo und Rio de Janeiro gehört sogar ein eigenes Klarissenkloster, dessen Schwestern sich ganz diesem Apostolat widmen.

Sie führen ein einfaches Leben der vollkommenen Hingabe an Gott. Und dieses Leben zieht andere an, so dass sie mit jungen Berufungen gesegnet sind. Immer wieder möchten sich ihnen junge Mädchen anschließen, um ihr Leben ebenfalls ganz Gott zu schenken.

Gruppenfoto der Klarissen in der „Ursprungsfazenda“ in Brasilien.

Gruppenfoto der Klarissen in der „Ursprungsfazenda“ in Brasilien.

Die Schwestern leben jedoch in Armut und müssen für ihre medizinische Behandlung selbst aufkommen. Die jungen Frauen, die in das Kloster eintreten, kommen jedoch in der Regel aus armen Familien.

Oft brauchen die Schwestern eine Brille, eine Zahnbehandlung oder andere Untersuchungen, für die ihre Familien nicht aufkommen konnten. Daher haben uns die Schwestern um Hilfe gebeten.

Schwestern kommen aus armen Familien

Sie schreiben uns: „Wir rechnen auf ihre großzügige Hilfe, damit wir unseren Weg des Glaubens und des Gebetes fortsetzen können und auch Berufungen aus armen Familien aufnehmen können.“

Wir möchten ihnen helfen und haben ihnen 3.250 Euro für die medizinische Behandlung der Schwestern versprochen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein