RUSSLAND

Ein Fahrzeug für Ordensfrauen

Ordensschwester besucht eine alte Dame.

Ordensschwester besucht eine alte Dame.

Seit 2004 sind polnische Dominikanerinnen von Jesus und Maria in Russland tätig. Zwei von ihnen betreuen zwei katholische Pfarreien in Zentralrussland: Die eine liegt in Orjol, wo die Schwestern auch leben, die andere in Brjansk.

Die beiden Orte liegen 130 Kilometer weit auseinander, so dass die Schwestern für ihre Arbeit weite Wege zurücklegen müssen.

Die Ordensfrauen haben viele Aufgaben: Sie veranstalten Besinnungstage, besuchen kranke Menschen und bringen ihnen die heilige Kommunion. Ssie verrichten in den beiden Pfarreien Küsterdienste und sorgen dafür, dass die Kirchen sauber und geschmückt sind. Außerdem spielen sie die Orgel und leiten in Abwesenheit des Priesters Wortgottesdienste.

Schwester Hanna und Schwester Franziska von der Kongregation der Missionsdominikanerinnen von Jesus und Maria in Orjol/Russland.

Schwester Hanna und Schwester Franziska von der Kongregation der Missionsdominikanerinnen von Jesus und Maria in Orjol/Russland.

Auch in Woronesch haben sich nun Schwestern dieser Kongregation niedergelassen. Die Schwestern aus Orjol müssen ihren neuen Mitschwestern helfen und mit Rat und Tat an ihrem neuen Einsatzort zur Seite stehen.

Aber sie müssen 400 Kilometer bis dorthin zurücklegen. Mit dem Auto sind es fünf Stunden, mit anderen Verkehrsmitteln dauert die Reise wesentlich länger, ist teurer und komplizierter.

Eine Ordensschwester im Gespräch mit einer jungen Frau im Rollstuhl.

Eine Ordensschwester im Gespräch mit einer jungen Frau im Rollstuhl.

Das alte Auto, das die Schwestern nutzen, bereitet ihnen mehr Probleme, als dass es ihnen helfen würde. Denn es erfüllt die Umweltschutzauflagen nicht und verursacht immer höhere Kosten. Daher möchten sie einen neuen Wagen anschaffen, der ihnen die Arbeit erleichtert.

Die Ordensfrauen verrichten ihren Dienst für Gottes Lohn und erhalten kein Gehalt. Sie haben keine anderen Einkünfte als das, was sie von ihrer Kongregation sowie von guten Menschen als Unterstützung erhalten.

Sie können davon ihren bescheidenen Lebensunterhalt bestreiten, aber sie können nicht einmal davon träumen, ein Auto zu kaufen. Daher hoffen sie auf die Großzügigkeit unserer Wohltäter.

Wir haben versprochen, ihnen mit 9.500 Euro zu helfen.

Das dargestellte Projekt ist ein Beispiel unserer Arbeit. Ihre Spende wird diesem oder ähnlichen Projekten zugutekommen und die pastorale Arbeit von KIRCHE IN NOT/Ostpriesterhilfe ermöglichen.

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KIN / S. Stein