Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Kraftfahrzeug für die Seelsorge in Gjumri und Umgebung. Pfarrer Moses Tonanian ist ein armenischer Priester, der ursprünglich aus dem Libanon stammt und seit 1997 in Armenien arbeitet. Er ist in der Stadt Gjumri im Nordwesten des Landes stationiert
Die Missionsfahrt vom 10. bis 26. Juni 2008 auf dem Fluss Amur war von großer missionarischer Bedeutung: Wenn auch die Stadt Chabarowsk selbst eine gute Entwicklung erkennen lässt, so ist doch auf dem Land entlang des Flusses noch viel Evangelisierung nötig.
Im Apostolischen Vikariat Tabuk, im Norden der Insel Luzon, liegt Pasil, eine Kleinstadt mit 9300 Einwohnern. Hier befindet sich die jüngste der sechzehn katholischen Missionsstationen von Tabuk; sie wurde erst 1999 gegründet
Die Unbeschuhten Karmelitinnen essen kein Fleisch, verwenden keine Klimaanlage und sie stehen tagtäglich früh auf, um zu beten und zu arbeiten. So gestaltet sich auch ihr Ordensleben in der Hauptstadt Havanna, wo sie das Kloster “Heilige Teresa”, ihre einzige Niederlassung auf Kuba, unterhalten.
Klausur für den Konvent der Karmelitenschwestern vom Kinde Jesu. Am 15. Januar 2006 wurde der Grundstein zum Kloster der Karmelitenschwestern vom Kinde Jesu in Dimako, im Osten Kameruns, gelegt.
Barilapta wurde im Jahr 1959 gegründet und ist eine der ältesten Pfarreien im Bistum Rourkela, das erst zwanzig Jahre später entstand. Sie hat acht Außenstationen, die in der Regenzeit nur schwer erreichbar sind.
In Guatemala-Stadt wurde die Missionsgemeinschaft Mariens 1999 gegründet und hat dort derzeit 62 Priesteramtskandidaten. Es ist die erste in Guatemala gegründete Kongregation.
Bereits seit dem Jahr 2000 erarbeitet die Organisation ASESI Programme gegen AIDS. Sie besucht Schulen, Kirchen und Bewegungen der katholischen Aktion in der Diözese Mahagi-Nioka im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo.
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