Kuba: Licht im Schatten

Beschreibung

Das zweite Programm in einer Serie über Kuba erzählt in der etwa 30-minütigen Dokumentation von der Geschichte und dem täglichen Leben der katholischen Kirche in Kuba. Die Dokumentation erlaubt dem Zuschauer, von der Härte der Verfolgung über die Verlockung traditioneller Religionen und Bräuche bis hin zu der wachsenden Anzahl an Glaubenden unter den jüngeren Altersgruppen, einen Einblick in das Leben und das Licht der Kirche im Schatten im letzten kommunistischen Regime der westlichen Welt.

Die Kirche stellt in Kuba als einzige unabhängige Stimme mit Volksautorität wohl die größte Bedrohung für Castros Regime dar. Deshalb wird sie mit vielen Problemen konfrontiert, wie z.B. die Zerstörung von Gotteshäusern durch den Staat oder auch Hindernisse und Einschränkungen bei der Einreiseerlaubnis für ausländische Missionare

Aber trotz dieser Probleme bleiben die kubanischen Katholiken ihrem Glauben treu und schaffen es, immer mehr Leute von diesem zu überzeugen. Der Höhepunkt der Erneuerung des katholischen Glaubens war der Besuch des Papstes Johannes Paul II. Doch der Staat weigert sich weiterhin, trotz der hervorragenden sozialen Arbeit der Kirche, seine Einstellung zu dieser zu ändern. Vielmehr sehen sie die jungen Gläubigen als die nächste Generation an Revolutionären.


 
Produktionsjahr: 2004

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