Öffnet uns die Türen der Barmherzigkeit

Beschreibung

„Das hier sind meine Kinder. Es sind 53. In meiner Familie gibt es Kinder unterschiedlicher Nationalitäten: Russen, Ukrainer, Deutsche, Baschkiren, Kasachen, Tataren, Zigeunerkinder und Japaner. ... Der Herr gab ihnen, was sie verloren hatten, eine neue Familie.“ (Vater Nikolaj Stremsky). Als der verheiratete orthodoxe Priester, Vater Nikolaj Stremsky, nach Saraktasch kam, in ein russisches Dorf in der Nähe von Orenburg, fand er sich inmitten der postkommunistischen Realität des russischen Landlebens wieder. Arbeitslosigkeit und unzureichende soziale Versorgung führten hier viele Menschen auf die Straße – insbesondere die Kinder. Nach und nach sammelte Vater Nikolaj sie ein und nahm sie in seine Obhut, zuerst eine obdachlose alte Frau, die um Erlaubnis bat, bei der Kirche wohnen zu dürfen, dann ein 8-jähriges Mädchen, dessen Vater verschwunden und Mutter tot war. Vater Nikolaj erzählt die Entstehung dessen, was in Russland bereits zu einem Phänomen geworden ist: Das Haus der Barmherzigkeit.


 
Produktionsjahr: 2004

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