Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Unsere Hilfsprojekte des Monats sind eine kleine Auswahl aus tausenden Projekten, die wir auf Bitten von Bischöfen, Priestern und Ordensleuten ins Leben gerufen haben. Wie es Pater Werenfried getan hat, haben wir den Geistlichen unsere Hilfe zugesagt. Wir vertrauen darauf, dass Gott die Herzen von Menschen anrührt, durch die er die Not seiner Gläubigen beheben will. “Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen”, hat Pater Werenfried gesagt. Für alle Hilfsgesuche können Sie direkt online spenden.
Die Dominikanerschwestern der heiligen Rosa von Lima in Vietnam kümmern sich unter anderem um Katechese, Erziehung von Kindern und um soziale Initiativen. Derzeit bereiten sich über 100 jungen Frauen auf das Ordensleben vor. Wir wollen ihre Berufung und ihre Ausbildung unterstützen.
In einem Armenviertel von Caracas lebt eine Gemeinschaft von Schulschwestern, die sich vor allem um Kinder und Jugendliche kümmert. Wir unterstützen die Ausbildung und den Unterhalt der sieben Novizinnen die Schulschwestern in Caracas. Unterstützen Sie die Schulschwestern mit Ihrer Spende.
Im Westen der Ukraine liegt die Erzeparchie Ternopil-Zboriw, ein Erzbistum der Griechisch-katholischen Kirche. Das dortige Priesterseminar wird von der Diözese getragen, ist aber auf Unterstützung von außen angewiesen. Wir möchten die Ausbildung der Kandidaten unterstützen. Helfen Sie uns dabei mit Ihrer Spende.
Der Norden Sri Lankas hat lange Zeit unter einem Bürgerkrieg gelitten. Den blutigen Konflikt hat das Priesterseminar in Jaffna überdauert. Um die laufenden Kosten zu decken, hat sich der Rektor an uns gewendet. Wir haben ihm einen Zuschuss für das akademische Jahr zugesagt. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Obwohl Rumänien überweigend orthodox ist, gibt es auch ein griechisch-katholisches Priesterseminar in Cluj (Klausenburg). Schon in der Vergangenheit haben wir die Ausbildung der angehenden Priester unterstützt. Auch in diesem Jahr wollen wir ihnen wieder helfen. Bitte unterstützen auch Sie die Seminaristen.
In Santiago de Cuba kümmern sich drei Schwestern um die Seelsorge in der Pfarrei. Sie leben in einem stark renovierbedürftigen Haus; Teile der Decke hängen lose herunter, das Dach ist undicht. Das Haus wird derzeit renoviert, doch für die Kosten können sie nicht alleine aufkommen. Helfen Sie mit Ihrer Spede.
In Ghana fördern wir den Wiederaufbau eines Pfarrhauses, das durch einen Sturm zerstört und unbewohnbar wurde. Da die Region sehr arm ist, können die Menschen die Kosten für die Reparatur nicht alleine aufbringen. Bitte helfen Sie den Menschen in Ghana mit Ihrer Spende.
In vielen Ländern gibt es bereits “Fazendas da Esperança”, in denen Suchtkranke einen Neubeginn wagen. Auch in Deutschland gibt es mehrere dieser Einrichtungen. Jetzt entsteht in Angola eine neue Anlage. KIRCHE IN NOT unterstützt die Fazenda-Idee und hilft auch im neuen Haus in Angola. Helfen Sie mit!
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