Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Beiträge zu Ereignissen aus der Kirchengeschichte und zu Gedenktagen von Heiligen, Seligen und geschichtlichen Persönlichkeiten.
Das glagolitische Alphabet ist der Vorgänger des Kyrillischen. In Kroatien wird dieser alten Liturgiesprache mit einem besonderen Denkmal gedacht: die glagolitische Allee. Sie war eine Station bei der Wallfahrt von KIRCHE IN NOT und dem Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien.
Hoch über der Adria liegt in der Nähe der Hafenstadt Rijeka der Ort Trsat. Es ist der älteste Marienwallfahrtsort Kroatiens. Dort wird die Muttergottes schon seit dem 13. Jahrhundert verehrt. Noch heute kommen Zehntausende Pilgernde im Jahr hierher. 2003 besuchte Papst Johannes Paul II. den Ort.
KIRCHE IN NOT und das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien haben eine Wallfahrt veranstaltet. Sie führte nach Italien, Slowenien und Kroatien. Besonders verehrt werden in Kroatien die Europapatrone Cyrill und Method und der selige Aloys Stepinac. Ein Beitrag von Rudolf Grulich.
Am 17. Januar wäre unser Gründer Pater Werenfried van Straaten 100 Jahre alt geworden. Vor zehn Jahren ist der „Speckpater” gestorben. Seine Lebensjahre waren geprägt von Arbeiten, Beten und Teilen — stets im Dienst für die armen Menschen weltweit. Dabei baute er auf das Vertrauen in Gott und in die Wohltäter.
Vor 150 Jahren, am 24. September 1862, starb Bischof Anton Slomšek. Er ist der erste Selige Sloweniens. Vor allem setzte er sich für den Erhalt und die Pflege der slowenischen Sprache ein. Heute wird er in seiner Heimat besonders verehrt. Denkmäler und Gedenktafeln würdigen sein segensreiches Wirken.
In der Kathedrale der kroatischen Hauptstadt Zagreb steht der Sarkophag mit den Gebeinen von Aloisius Kardinal Stepinac. Papst Johannes Paul II. würdigte ihn als die “leuchtendste Gestalt der Kirche Kroatiens”. Die Gläubigen in Kroatien verehren Stepinac besonders. 1994 wurde er seliggesprochen.
Das nationale Heiligtum der Kroaten ist die Wallfahrtskirche Marija Bistrica. Jedes Jahr ist das Gnadenbild in der Basilika das Ziel der Gelöbniswallfahrt der Hauptstadt Zagreb, die etwa 40 Kilometer entfernt liegt. Seit 1684 wird die kleine Madonnastatue mit Jesuskind verehrt. Ein Beitrag von Prof. Rudolf Grulich.
KIRCHE IN NOT und das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien veranstalteten im Juni eine Wallfahrt nach Slowenien und Kroatien. Letzteres ist Beitrittskandidat der Europäischen Union und kann auf eine 1400-jährige Kirchengeschichte zurückblicken. Ein Beitrag von Prof. Rudolf Grulich.
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