Ein Volk auf der Flucht

Rudolf Grulich über eine verfolgte Volksgruppe mit einer eigenen Religion

Ezidische Kinder in Flüchtlingslager im Nordirak (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

Jesidische Kinder in Flüchtlingslager im Nordirak (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

Karl-May-Lesern sind die Eziden als „Jesiden“ aus den Bänden „Durch die Wüste“ und „Durchs wilde Kurdistan“ bekannt, wo sie der deutsche Erfolgsautor mit viel Sympathie beschreibt.

Liest man diese Bände von Karl May wieder, kommt einem unwillkürlich wie schon während des Krieges in Bosnien und im Kosovo der Gedanke: Hätten manche Politiker statt Karl Marx lieber Karl May gelesen, so hätten sie manche Entscheidungen besser getroffen!

Die Jesiden (oft auch Eziden, Jesiden, Yaziden, Yeziden geschrieben) sind Angehörige einer eigenen Religionsgemeinschaft, die im Irak, in der Türkei, in Syrien und im Iran lebte. Doch bis heute musste sie durch Verfolgung und erzwungene Auswanderung immer wieder die alten Wohnsitze verlassen.

Die meisten Jesiden der Türkei leben heute in Mitteleuropa. Seit Jahren müssen auch immer mehr Jesiden aus dem Irak flüchten. Nach den Ereignissen 2014 droht ihnen im Orient das Ende.

In einem Flüchtlingslager für Eziden im Nordirak (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

In einem Flüchtlingslager für Jesiden im Nordirak (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

Die Jesiden sprechen kurdisch, sind aber durch ihre besondere Religion eine eigene Volksgruppe. Der türkische Schriftsteller Yaşar Kemal hat in manchen seiner Romane auch auf das Schicksal der Eziden hingewiesen, die bereits im Ersten Weltkrieg und danach auf dem Gebiet der Türkei und des nördlichen Iraks dezimiert wurden.

Im ersten seiner Insel-Romane („Die Ameiseninsel“) beschreibt Kemal den kranken Musa, der im Fieber die Erinnerung vor Augen hat, als sich muslimische Kurden, Araber und Türken bewaffnet hatten und auszogen, „um Jesiden zu jagen.

Auch Musas … Einheit hatte sich wohl oder übel dieser Menschenjagd angeschlossen. … Diese Banden fielen in Jesidendörfern ein, erschossen oder erstachen mit Bajonetten ohne Ausnahme jeden Einwohner, raubten ihre Schafe, Ziegen, Pferde und Esel, ihre Teppiche und ihre Kelims, ihr Korn und Mehl, ihr Geld und den Schmuck ihrer Frauen. Und wer in die Berge flüchten konnte, den jagten sie und sorgten dafür, dass auch nicht ein Jeside am Leben blieb.“

Baba Schaich, der religiöse Führer der Eziden (Foto: Christlich-Ezidischen Gesellschaft).

Baba Scheich, der religiöse Führer der Jesiden (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Der aus Südostanatolien stammende Yaşar Kemal, der selbst Kurde ist, beschreibt schonungslos die damaligen Gräuel: „Als sie eines Tages gerade den Tigris überquert haben, stießen sie auf einen Treck Jesiden, die sich zu Fuße oder zu Pferde und Esel mit Schafen, Ziegen und Rindern in die Berge zurückzogen. Auch einige bewaffnete Reiter waren dabei, die den Zug anführten.

Zu den berittenen Kurden, Türken und Arabern waren kurz zuvor noch Fahnenflüchtige gestoßen, die, bis an die Zähne bewaffnet, auf geraubten Pferden aus den wehrlosen Dörfern das Gebiet der Jesiden in ein Meer von Blut verwandelten.

Die Handvoll jesidischer Reiter nahm den Kampf mit den über ein Regiment starken Menschenjägern auf, und das blutige Ringen dauerte zwei Tage und Nächte. Bis auf den letzten Mann wurden die jesidischen Kämpfer niedergemacht, splitternackt ausgezogen und in den Tigris geworfen.

Dann kamen die Unbewaffneten an die Reihe. Zuerst wurden die Männer und Knaben getötet, splitternackt ausgezogen und in den Tigris geworfen und danach die Frauen und Mädchen. Der von den Frauen geraubte Schmuck, von den Männern geraubte Uhren, Geld und sonstige Wertsachen wurden unter einem Dattelbaum zusammengetragen.

Dann teilte der junge Bey der Plünderer die Beute in zwei Hälften, nahm die eine für sich und verteilte die andere an die Schlange aufgereihten Bandesmitglieder. Den Soldaten gab er mehr, und Musa der Nordwind, an dessen Uniform der junge Bey den Offizier erkannt hatte, durfte sich eine goldene Uhr mit schwerer Goldkette sogar selbst aussuchen.“

Lalisch ist das zentrale Heiligtum und ein wichtiger Wallfahrtsort der Eziden. Er liegt rund 60 Kilometer nördlich von Mossul/Irak (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Lalisch ist das zentrale Heiligtum und ein wichtiger Wallfahrtsort der Jesiden. Er liegt rund 60 Kilometer nördlich von Mossul/Irak (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Kemal lässt weiter berichten, dass das Morden und Plündern weiterging, dass die Banden ein Dorf nach dem anderen überfielen und immer mehr Jesiden getötet wurden. Dann stellte der Anführer die Frage, ob man weiter in den Bergen die Jesiden jagen soll oder gleich in ihrem Wallfahrtsort Laliş?

„In Laliş gibt es noch mehr Gold und viele Jesiden. Dort steht auch das Haus des Satans. Er selbst soll darin leben. Ziehen wir nach Laliş, töten wir viele Jesiden. Sie werden auch einige von uns töten, aber wer von uns stirbt, kommt geradewegs ins Paradies. Wie ihr wisst, beten die Jesiden den Satan an, und der Satan ist des Herrgotts schlimmster Feind.

Und da wir ausziehen, diesen Schaitan zu töten, kommen wir, sofern wir fallen, ohne Wenn und Aber in unseres Herrgotts Himmel. Und wenn es uns gelingt, auch den Satan zu töten, werden wir zu Gottes Wesiren, sogar zu seinen Großwesiren.

Die Mauern des Satanshauses, das Dach und auch die Schwelle sind aus Gold. Und mitten im Vorhof unter dem ausgemauerten Becken liegt der Schatz der Jesiden. Dreihundert Maultierlasten Gold! Nur bewachen diesen Schatz eine schwarze Schlange, ein Drache und ein Pfau. Dieser Pfau ist in Wirklichkeit der Teufel in Pfauengestalt. Wir müssen zuerst den Pfau und dann die Schlange töten.

Die Kuppeln (genannt: Qubbas) von Lalisch sind schon von weitem zu sehen (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Die Kuppeln (genannt: Qubbas) von Lalisch sind schon von weitem zu sehen (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Die Schlange zu töten, ist gar nicht so leicht. Mit ihren sieben Köpfen vermag sie siebzigfach zu denken. Sie war es, die sich zur Zeit der Sintflut im Bunde mit dem Teufel gegen Vater Noah auflehnte. Auch in den Zeiten des Paradieses hatte sie sich gemeinsam mit dem Satan gegen Gott und gegen Vater Adam aufgelehnt. Der Herrgott jagte sie und Satan aus dem Paradies.

Auch Vater Noah jagte Schlange und Satan, die sich gegen ihn aufgelehnt hatten und die Arche durchlöchern wollten, von Bord. Mit der Schlange auf dem Rücken ist der Satan, nachdem die Fluten versiegt waren, ins Tal von Laliş gezogen. Hätte Vater Noah den Satan und die Schlange nicht von seinem Schiff gejagt, gäbe es heute kein einziges Geschöpf, ob Vogel, Käfer oder Mensch, gehörte eine gähnend leere Erde allein dem Satan und der Schlange.

Der Bay sagte es auf Arabisch, Türkisch, Kurdisch und Tscherkessisch. Und jetzt schlage ich euch vor, mit nach Laliş zu ziehen, den Satan, die Schlange und deren Anbeter zu töten und dann als Großwesir Gottes bis in alle Ewigkeit im Paradies leben.“ „Auf nach Laliş!“, riefen alle und schwangen ihre mit Gold und Schmuck gefüllten Beutel.

In Urfa kauften sich die Soldaten von ihrem „Beutelanteil aus den mörderischen Ezidenjagden die schönsten aus Aleppo importierten Anzügen“ und überfallen dann ebenso brutal Beduinenlager. Aber Yaşar Kemal beschreibt auch einen Emir, der Musa als sunnitischer Moslem erklärt, dass mit jedem Menschen, dem Leid zugefügt wird, dieses der Menschheit zugefügt wird.

Kochstelle in einem Flüchtlingslager für Eziden (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

Kochstelle in einem Flüchtlingslager für Jesiden (Foto: KIRCHE IN NOT/Anton Fric).

„Seit hunderten Jahren leiden diese Jesiden. Sie werden getötet, ausgerottet, und in der Annahme, es gäbe danach auf der Welt keine Jesiden mehr, werden Freudenfeste gefeiert. Lange Zeit wurden auch keine Jesiden mehr gesehen. Und während alle glaubten, sie seien ausgestorben, kamen wie Wolfsrudel Jesiden von den Bergen in die Wüste und flehten in Scheich Adi Bin Misafirs Kloster um Hilfe.

Du weißt, wie viele nur darauf aus sind, Jesiden zu töten, egal ob Säuglinge, Mädchen, junge Burschen, Alte und Kranke. Jedermann durchkämmte Berge, Wüsten, Höhlen und Erdlöcher nach Jesiden und tötete sie wo er sie fand. Und dennoch, sie sterben nicht aus, sie fürchten sich nicht, sie widerstehen!

Doch alle Menschen, ob sie Mitwisser sind oder nicht, sind davon betroffen, auch sie werden mit ihnen getötet, mit ihnen gequält, mit ihnen erniedrigt, auch wenn sie weiterleben. Auch ihre Mörder sterben mit ihnen, wenn auch sie sich nicht bewusst werden, dass sie sterben und verfaulen.“

Kemal, der in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels erhalten hat, erweist sich mit seiner Schilderung des Völkermordes, der an Jesiden ebenso verübt wurde wie an Armeniern und Assyrern, als wahrer Humanist.

Ein Zeltlager von ezidischen Flüchtlingen (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Ein Zeltlager von jesidischen Flüchtlingen (Foto: Christlich-Ezidische Gesellschaft).

Auch andere türkische Autoren sparen das Schicksal der Jesiden aus ihren Romanen nicht aus. Der 1962 in Iskenderun geborene und seit langem in Deutschland lebende Halil Gülbeyaz schreibt in „Fluchtpunkt Mardin“ über Kurden und aramäisch sprechende Christen, die sogenannten Assyrer, und schildert auch seine Reise zum Ezidendorf, das er mit dem Gouverneur besucht.

„Wegen einer Sonne und eines Pfaus, die in meiner Hauswand eingraviert waren, hatte ich mich gleich zu Beginn meines Aufenthaltes mit der Glaubensgemeinschaft der Yeziden beschäftigt. Mein Wissen resultierte allerdings nur aus Gesprächen und allgemeinen Lexikoninformationen. Mehr hatte ich noch nicht herausbekommen. Ich ließ den Gouverneur erzählen, in der Hoffnung, etwas mehr über die Gemeinde meines ehemaligen Hausbesitzers zu erfahren.

Manche Muslime nennen sie ‚Satanisten‘“, sagt er. „‚Sonnenanbeter‘ werden sie von denen genannt, die ihnen etwas freundlicher gesonnen sind. Allgemein sind sie aber bekannt als ‚Yeziden‘, auch wenn sie sich selbst mitunter als ‚Schernsi‘ bezeichnen, nach ihrem Sonnenengel Scheich Schernseddin.“

Der türkische Gouverneur berichtete dem Schriftsteller weitere Informationen, da er über die Ethnien und Kulturen seines Distriktes viel Bescheid wusste.

„‚In der Bibliothek der Kirklar-Kirche entdeckte ich vor einiger Zeit ein Buch, das ein Interview mit einem yezidischen Scheich enthält‘, fuhr er fort. ‚Das Gespräch wurde im letzten Jahrhundert von einem assyrischen Mönch festgehalten. Eine der wenigen Quellen, die verlässliche Informationen über die Yeziden preisgeben. Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber selbst Aussagen von Mitgliedern derselben Gemeinde decken sich nicht. Eine verworrene Sache.‘ Er schüttelte den Kopf.

Ein Flüchtlingscamp der Vereinten Nationen in Khanike (Foto: Christlich-Ezidischen Gesellschaft).

Ein Flüchtlingscamp der Vereinten Nationen in Khanike (Foto: Christlich-Ezidischen Gesellschaft).

‚Die modernen Yeziden behaupten entgegen der Meinung der Traditionalisten, dass es nur einen Gott gebe, und dieser habe sieben Engel auf die Welt geschickt, von denen Tausi-Melek, der die Gestalt eines Pfaus hat, der Höchste sei.‘ Der Gouverneur lächelte und fuhr fort: ‚Was jener yezidische Geistliche in dem Interview erzählte, ist nicht weniger erstaunlich. Obwohl ich mich seit Jahren mit dieser Glaubensgemeinschaft befasse, habe ich noch nie Derartiges gehört.

Er behauptet, dass sie als Volk nur von Adam abstammen. Nach einem Streit mit Eva habe er ihr beweisen wollen, dass er auch allein Nachkommen schaffen könne. Um das zu beweisen, habe Adam seine Spermien in einen Tonkrug ergossen und gewartet.

Und siehe da, bei der Öffnung des Gefäßes neun Monate später haben ihm ein Junge und ein Mädchen entgegen gelächelt. Und der Scheich behauptet, dass Adam die beiden Babys mit seinen eigenen Brüsten gestillt habe. Das sei auch die Erklärung dafür, warum Männer heute Brustwarzen haben.‘

Inzwischen schüttelte sich der Gouverneur vor Lachen und fuhr kichernd fort: ‚Dem Jungen habe Adam den Namen Yezda gegeben, und genau dieser Junge sei später der Stammesvater der Yeziden, des auserwählten Volkes geworden.‘ Mein Reisebegleiter beruhigte sich allmählich und sagte dann etwas resigniert: ‚Ein eigenartiges Volk. All diese Geschichten glauben sie wirklich‘“.

Vertreter unterschiedlicher Religionen beteten im August 2014 in Bagdad gemeinsame für den Frieden im Irak.

Vertreter unterschiedlicher Religionen beteten im August 2014 in Bagdad gemeinsame für den Frieden im Irak.

Ja, ein „eigenartiges Volk”, das heute bedroht ist und deshalb größtenteils im Exil in Mitteleuropa leben muss. Sie sind nicht nur eine Religionsgemeinschaft, sondern auch eine Volksgruppe und eine Ethnie aufgrund einer uns meist unbekannten Religion, zu der man nicht konvertieren kann. Als Jeside muss man geboren sein. Daher kennen die Jesiden nicht den Missionsgedanken und versuchen nicht, andere zum Jesidentum zu bekehren.

Deutsche Lexika bieten leider noch heute viel Ungereimtes und Falsches über diese Religion, selbst große theologische Standardwerke. Der Religionswissenschaftler Helmuth von Glasenapp, der in seinem Buch „Die nichtchristlichen Religionen“ von der „Yasiden-Religion“ spricht, hebt dagegen hervor, dass die Jesiden als sittlich sehr hochstehend gerühmt wurden und bezeichnet ihren Glauben als Verbindung verschiedener Elemente aus dem zoroastrischen Dualismus mit jüdischen Speisegeboten, mit den christlich-nestorianischen Riten der Taufe und des Abendmahles, aber auch mit islamischen Bräuchen der Beschneidung und der Verehrung sufischer Heiliger.

Sehr verehrt wird Scheich Adi, dessen Grab in Lalesh (türkisch Laliş) im Nordirak verehrt wird und das bis heute ein Wallfahrtsort ist. Adi starb um das Jahr 1160 und hat das Jesidentum entscheidend geprägt.

Jede Jesidenfamilie gehört als Objekt der Seelsorge zu Gruppen von bestimmten Geistlichen, zu einem Scheik, einem Murebi und einem Pir.

Jesiden (Eziden) in Deutschland

Heute bestehen in Deutschland einige jesidische Zentren, meist in Nordrhein-Westfalen, aber auch im hessischen Lollar. Sie laden dort auch Gäste zu jesidischen Feiern wie dem Neujahrsfest ein, bei dem Kinder und Jugendliche ihr Glaubensbekenntnis in kurdischer und deutscher Sprache vortragen.

Sie bekennen dabei: „Es gibt nur einen Gott“ und verbeugen sich vor den Heiligen. Sie wenden sich an Sheikh Ali, um ihn zu ehren. Die Gruppen nennen ihren Murebi und ihren Pir sowie ihre Sheikh-Familie und betonen ihre Taufe. „Tawisi-Melek ist mein Bekenntnis und mein Glaube … Wenn Gott will, sind wir Eziden. Anhänger des Namens von Sultan Ezid. Gepriesen sei Gott, wir sind zufrieden mit unserer Religion und unserem Weg.“ Tawisi-Melek, oft auch Taus Melek transkribiert, ist ein Engel, dem Gott die Leitung der Welt überließ. Er wird in der Gestalt eines Pfaus dargestellt.

In der Vergangenheit waren die Beziehungen zwischen Jesiden und aramäischen Christen gut, ja freundschaftlich, da beide Religionen oft verfolgt wurden. An der Gründung der Christlich-Ezidischen Gesellschaft im Januar 2011 in Nidda nahmen auch zahlreiche aramäische Christen aus Hessen teil.

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Titelbild des Buchs "Der Irak - Christen im Land der Propheten".

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23.Mrz 2015 09:00 · aktualisiert: 3.Aug 2016 09:24
KIN / S. Stein