Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In Königstein im Taunus ist ein Denkmal für drei prägende Seelsorger der Nachkriegszeit eingeweiht worden. Es zeigt Pater Werenfried van Straaten, Bischof Maximilian Kaller und Weihbischof Adolf Kindermann. Das Denkmal auf dem Pater-Werenfried-Platz wurde vom Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner enthüllt.
Am 4. und 5. August jähren sich zwei markante Abkommen für die deutschen Heimatvertriebenen zum sechzigsten Mal. KIRCHE IN NOT veröffentlicht einen Text von Prof. Dr. Rudolf Grulich über christliche Aussöhnungsbemühungen im Umfeld der Charta der Vertriebenen und des Wiesbadener Abkommens.
Am 7. Juli 1947 starb Maximilian Kaller, der erste Vertriebenenbischof. Sein Grab befindet sich in Königstein im Taunus. Auch über sechzig Jahre nach seinem Tod ist die Erinnerung an ihn und sein Engagement für die Vertriebenen lebendig. Vor sechs Jahren begann das Verfahren zur Seligsprechung.
Im Juni wählen die Bürgerinnen und Bürger in den EU-Staaten ein neues Europa-Parlament. Ein echter Europäer der ersten Stunde war unser Gründer Pater Werenfried van Straaten. Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bat er in Belgien und den Niederlanden um Versöhnung und Hilfe für die ehemaligen Feinde. Ein Beitrag von Rudolf Grulich zum 6. Todestag des Speckpaters am 31. Januar.
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