Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Vor einem Jahr hatte Wohltäterin Meggy Kantert einen Begegnungstag von KIRCHE IN NOT zum Thema Nigeria besucht. Diese Veranstaltung begeisterte sie so sehr, dass sie kürzlich das afrikanische Land bereiste. Lesen Sie Auszüge aus ihrem Reisebericht, den sie uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Am 9. Januar stimmten die Menschen im Südsudan mit großer Mehrheit für die Loslösung vom Norden des Landes. Trotz großer Armut hoffen die Menschen auf eine bessere und sichere Zukunft. Unsere Afrika-Referentin Christine du Coudray hat den Sudan häufig besucht und schätzt in einem Interview die aktuelle Lage ein.
Am Sonntag, den 9. Januar, stimmten die mehrheitlich christlichen und Naturreligionen angehörenden Einwohner des Südsudan darüber ab, ob sie vom überwiegend islamischen Norden des Landes unabhängig werden wollen. KIRCHE IN NOT hat mit einem Missionar vor Ort gesprochen.
Pater Arturo Torres arbeitet in Sierra Leone. Seine Pfarrei ist halb so groß wie das Saarland. Um die Gläubigen zu besuchen, ist er oft Stunden auf schlechten Straßen unterwegs. Das Fahrzeug dient auch zum Krankentransport. Doch es ist alt und verbraucht. Helfen Sie uns beim Kauf eines neuen Wagens.
Gestern fand in der Elfenbeinküste eine Stichwahl statt. Die Ivorer waren aufgerufen, zwischen den beiden Kandidaten zu entscheiden, die bei der Präsidentschaftswahl am 31. Oktober die meisten Stimmen erhalten haben. Ein Bischof berichtet über Herausforderungen der katholischen Kirche vor Ort.
Auf dem 4. Internationalen Kongress “Treffpunkt Weltkirche” von KIRCHE IN NOT wird es unter anderem um die Situation der Christen in islamischen Ländern gehen. Der Kongress findet vom 18. bis 20. März 2011 im Congress Centrum Würzburg statt.
Am kommenden Sonntag wählen die Menschen in der Elfenbeinküste eine neue Regierung. Das westafrikanische Land leidet noch unter den Nachwirkungen des Bürgerkriegs. Ein Bischof hat KIRCHE IN NOT besucht und berichtet über sein Land und die Bedeutung von Mess-Stipendien für seine Priester.
Die Karmelitinnen in der Stadt Moundasso in dem westafrikanischen Land sind Pioniere: Bei ihrer Ankunft hat es nur eine christliche Familie gegeben. Die Ordensfrauen bauten eine Hütte für Liturgiefeiern, bestellten die Felder, arbeiteten im Garten und zogen die Ochsenkarren hinter sich her. KIRCHE IN NOT unterstützt sie im Kampf gegen das Wechselfieber.
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