Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Der Besuch eines Gottesdienstes kann für Christen im Irak lebensgefährlich sein. Selbst der Bischof von Mossul ist mit Polizeischutz zur Osternacht gefahren. Um Konflikte zwischen Christen und Muslimen schon im Keim zu ersticken, soll vor allem in Bildungsangebote investiert werden, fordern irakische Bischöfe.
Das Leben in der irakischen Stadt Mossul ist gefährlich. Sunnitische und schiitische Milizen kämpfen um die Vorherrschaft – mittendrin die christliche Minderheit. Unser Kollege André Stiefenhofer hat kürzlich den Nordirak besucht und mit Erzbischof Nona über die Lage und das Leben der Christen in Mossul gesprochen.
Am 7. März wird im Irak ein neues Parlament gewählt. Experten haben jedoch nur geringe Hoffnungen, dass die Wahlen die bürgerkriegsartigen Verhältnisse im Land entspannen könnten. Unser Menschenrechtsexperte Berthold Pelster spricht in einem Interview über die aktuelle Lage der Christen im Irak.
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