Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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An den berühmten Titicaca-Sees grenzt die Prälatur Juli. Aufgrund der extremen Witterungsverhältnisse im Anden-Hochland sind in der Pfarrei San Pedro neun Kapellen renovierungsbedürftig. Doch die arme Bevölkerung ist auf Hilfe von außen angewiesen. Helfen Sie uns beim Bau mit Ihrer Spende.
In Peru möchten wir in einer unwegsamen Diözese in den Anden die Ausbildung von Katecheten fördern. Sie sollen dem Pfarrer helfen, den Gläubigen in den verstreut gelegenen Gemeinden, die zu der Pfarrei gehören, die Frohe Botschaft zu bringen und den Glauben zu vertiefen. Helfen Sie mit Ihrer Spende.
In einer Gemeinde in Peru haben schwere Regenfälle die Kirche so stark beschädigt, dass die Behörden die Verwendung des Gebäudes verboten haben. Ein Teil ist sogar schon eingestürzt. Daher soll eine neue Kirche gebaut werden, womit bereits begonnen wurde. Helfen Sie beim Aufbau mit Ihrer Spende.
In manche Dörfer in den bolivianischen Anden gelangt man nur über schlechte Straßen oder wackligen Hängebrücken. Um die Gläubigen besser und schneller erreichen zu können, möchten wir einem Pfarrer in dieser Region ein Moped ermöglichen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
Im argentinischen Teil Patagoniens kümmern sich Schwestern der “Missionarinnen des Heiligen Johannes des Täufers” um die Seelsorge. Da die Pfarrgemeinde sehr groß ist und die Gläubigen weit verstreut leben, brauchen sie ein robustes Fahrzeug. Helfen Sie mit Ihrer Spende!
In der Prälatur Caravelí im Süden Perus sind zwölf Schwestern aus vier Kongregationen tätig. Sie besuchen Kranke, betreuen alte Menschen und Kinder und bereiten die Gläubigen auf die Sakramente vor. Sie werden dringend gebraucht, denn es gibt viel zu wenige Priester. Bitte helfen Sie den Schwestern.
Die Karmelitinnen von Yurimaguas erwirtschaften ihren kargen Lebensunterhalt mit der Produktion und dem Verkauf von Hostien sowie der Herstellung liturgischer Gewänder. Kürzlich konnten wir ihnen ein neues Backgerät sowie einen Teigmixer liefern, um ihre wichtigste Einnahmequelle zu sichern.
Im Jahr 2008 wurden zwanzig katholische Priester ermordet. Von diesen Märtyrern der Moderne wird allerdings nur selten berichtet. In jedem Jahr bekommen wir tausende Hilferufe von Priestern auf allen Kontinenten. Unterstützen Sie weiterhin die wertvolle Arbeit der Geistlichen auf der Welt.
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