Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Der 24. April 1915 ist ein schwarzer Tag in der Geschichte Armeniens. Damals begann das osmanische Reich in Anatolien mit der Deportation der Armenier. Man spricht heute von 1,5 Millionen Opfern zwischen 1915 und 1917. Ein Beitrag zum Gedenktag des Völkermordes an den Armeniern.
Istanbul ist mit zwei Patriarchen und eingien Bischöfen eine Stadt der Ökumene, nicht nur zwischen Katholiken und Orthodoxen, sondern auch mit den alt-orientalischen Kirchen. Im Laufe der Geschichte bemühten sich West- und Ostkirche um Annäherung, um die Spaltung im Jahr 1054 zu überwinden.
Der Ararat ist das nationale Symbol Armeniens, doch der Berg steht auf heute türkischem Gebiet. Bibelfeste Menschen verbinden mit dem Ararat die Landung der Arche Noah nach der Sintflut. Doch in der Bibel sei nicht der konkrete Gipfel gemeint, sagen Exegeten. Ein Beitrag über die Bedeutung des Ararat in der Geschichte.
Armenien musste im Laufe der Geschichte viele nationale Katastrophen überstehen: etwa der Völkermord vor 94 Jahren während des Ersten Weltkriegs, ein schweres Erdbeben im Jahr 1988 oder ein Bürgerkrieg mit Aserbaidschan. Bis heute prägen diese Ereignisse das Leben im Land.
In der Nacht vom 24. auf den 25. April 1915 begann das osmanische Reich an den Armeniern in Anatolien mit einem Völkermord. Auf unserem Kongress “Treffpunkt Weltkirche” im April 2008 hielt der Erzbischof der armenisch-apostolischen Kirche in Österreich, Dr. Mesrob Krikorian, einen Vortrag über die Ereignisse damals und ihre bis heute spürbaren Auswirkungen.
Am 22. Februar feiert die katholische Kirche das Fest “Kathedra Petri”, Petri Stuhlfeier. Vor der Liturgie-Reform wurde es außer an diesem Datum auch am 18. Januar begangen. Zu den Hintergründen dieser unterschiedlichen Daten ein Beitrag von Prof. Dr. Rudolf Grulich.
Kraftfahrzeug für die Seelsorge in Gjumri und Umgebung. Pfarrer Moses Tonanian ist ein armenischer Priester, der ursprünglich aus dem Libanon stammt und seit 1997 in Armenien arbeitet. Er ist in der Stadt Gjumri im Nordwesten des Landes stationiert
Renovierung des Sommerlagers in Tsaghkadzor. Seit vierzehn Jahren betreiben die armenischen Schwestern von der Unbefleckten Empfängnis ein Sommerlager für bedürftige und verwaiste Kinder im Norden des Landes. Etwa 850 Kinder aus dem ganzen Land und aus dem südlichen Georgien nehmen an der dreiwöchigen Freizeit teil.
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