Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Im Apostolischen Vikariat Soddo wollen wir die Jugendarbeit unterstützen. Die angebotenen Bibelkurse, Lebenskurse auf der Grundlage der christlichen Werte sowie Freizeitaktivitäten sind nur durch Hilfe von außen möglich. Damit die Jugendarbeit nicht am Geld scheitert, wollen wir auch 2012 helfen. Machen Sie mit!
Ein Bischof aus Äthiopien hat das Verhalten mancher Touristen gegenüber Einheimischen gerügt. Zwar verstehe er, dass viele ein exotisches Motiv suchten, jedoch sollten äthiopische Stämme respektiert und nicht als Objekte angesehen werden.
Am Horn von Afrika sind weiterhin Millionen Menschen von einer Dürre und Hungersnot betroffen. Ein Salesianer berichtet, dass sein Ordens schon im vergangenen Jahr auf die katastrophale Lage aufmerksam gemacht habe. Die Hilfsaktionen seien sehr spät angelaufen.
In Äthiopien unterstützen wir den Bau einer Kirche in der Region des Nomadenvolks der Borana. Sie soll ein Zentrum der Evangelisierung sein und ein Ort, zu dem die Menschen zu Gottesdiensten zusammenkommen. Dies ist nur ein Beispiel unserer Hilfe in diesem Monat. Auch aus anderen Weltregionen erreichten uns “SOS-Rufe”.
Der Stamm der Borana ist ein Nomadenvolk in Äthiopien. Doch durch katholische Missionare sind sie zum Teil sesshaft geworden. In einem wichtigen Marktort der Region unterstützen wir den Bau einer kleinen Kirche. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Bisher müssen die Menschen im Dorf Niko ihre Gottesdienste und Katechesen unter freiem Himmel abhalten. Doch gerade in Afrika haben die Menschen ein tiefes Bewusstsein für heilige Räume. Daher hat uns der Pfarrer der Gemeinde um Unterstützung beim Bau einer kleinen Kapelle gebeten.
Wegen politischer Spannungen mit dem Nachbarland Äthiopien herrscht ein Versorgungsengpass in Eritrea. Das Hauptproblem sei die Staatsführung, so Msgr. Joachim Schroedel, seelsorger der deutschsprachigen Katholiken im Nahen Osten. Der Staat lasse lieber Menschen verhungern als Fehler zuzugeben.
Etwas weniger als ein Prozent der Äthiopier sind Katholiken. Obwohl sie nur eine verhältnismäßig kleine Zahl sind, so trägt die katholische Kirche einen großen Teil der sozialen Arbeit im Land. Soziale Verantwortung und pastorale Aufgaben sind eng verknüpft. Schwerpunkte sind Bildung und Gesundheitsvorsorge.
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