Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Bischof Agapit Ndorobo aus Tansania hat kürzlich unser Büro in München besucht. In einem Gespräch berichtete er über das katholische Leben und das Verhältnis der Christen und Muslime in seiner Diözese im Zentrum des ostafrikanischen Landes.
Die Kongregation der St.-Josef-Schwestern wächst. Es gibt viele Berufungen. Allerdings fehlt dem Orden das Geld für die Ausbildung. Diese möchten wir gerne mit Ihrer Hilfe unterstützen. Bitte helfen Sie den jungen Schwestern in Indien.
Pater Maximilian Heim ist zum neuen Abt von Stift Heiligenkreuz bei Wien gewählt worden. Er ist Professor für Fundamentaltheologie und Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz. Im vergangenen Jahr haben wir ihn in der Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr” vorgestellt.
Auch im Neuen Jahr wird unser Hilfswerk Tausende bedürftige Priester weltweit bei ihrer Seelsorge und alltäglichen Arbeit unterstützen, ebenso die Ausbildung von Priestern und Katecheten. Diese Hilfe ist uns nur möglich durch Ihre Spenden und Mess-Stipendien. Was Pater Werenfried darüber vor 17 Jahren schrieb, können Sie auch heute noch mit großem Gewinn lesen.
Am Sonntag war der Weltgebetstag um geistliche Berufungen. Der Tag soll vor allem jungen Menschen die Gelegenheit geben, über die eigene Berufung nachzudenken. Wichtig sei aber auch das persönliche Zeugnis von Vorbildern, schreibt Papst Benedikt XVI. in seiner Botschaft zum Gebetstag.
Viele Orden können sich Fortbildungen finanziell nicht leisten. Dabei ist es wichtig, dass sich auch Ordensschwestern weiterbilden und über soziale Herausforderungen sprechen. Wir unterstützen daher kürzlich zwei Seminare in Peru, bei denen es unter anderem um die geistliche und moralische Bildung von Jugendlichen geht.
Eugen Daigeler ist Kaplan im Bistum Würzburg. Der “Schubser” für seine Berufung zum Priester war der Weltjugendtag 1997 in Paris. “Der Glaube an Jesus Christus macht mich froh. Dieses Gefühl will ich mit anderen Menschen teilen”, sagt der 30-Jährige. Lesen Sie das vierte Porträt unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräche zum Priesterjahr”.
“Ich bin 24 Stunden am Tag Priester”, sagt Prof. Dr. Christoph Ohly. Natürlich nimmt er sich auch seine Ruhepausen, aber er ist sich bewusst: “Alles, was ich als Priester tue, ist auf den Lobpreis Gottes hin ausgerichtet.” Lesen Sie das dritte Porträt in unserer Reihe “Wen Gott ruft – Gespräch zum Priesterjahr”.
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