Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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Vor 30 Jahren gab es in Kibeho in Ruanda die ersten Marienerscheinungen. Im Jahr 2003 wurde die Pilgerstätte offiziell von der katholischen Kirche anerkannt – als erster Marienwallfahrtsort in Afrika. Es ist nicht nur ein Ort für Pilger, sondern auch ein Mahnmal, um der Opfer des Bürgerkriegs zu gedenken.
In einem Kloster der Christ-Königs-Schulschwestern leben 44 Schwestern, davon sind aber mehr als 30 krank und bedürfen der Pflege. Doch das Haus ist nicht angemessen dafür ausgestattet. Daher haben Sie uns um Unterstützung bei der Renovierung gebeten. Helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.
Am Samstag wird der Sudan in einen nördlichen und südlichen Teil getrennt. Mit großer Mehrheit haben sich die Menschen im Süden bei einem Referendum für eine Abspaltung ausgesprochen. Hier leben viele Christen. Aber der derzeitige Frieden im Land ist gefährdet.
Am Sonntag wurde in Berlin die Frauen-Fußball-WM eröffnet. In den nächsten Wochen werden wir Beispiele unserer Hilfe in Teilnehmerländern vorstellen. In Kolumbien unterstützen wir eine kontemplative Ordensgemeinschaft, die sich Hilfe suchend an uns gewandt hat. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Noch heute sind die Spuren des 26 Jahre langen Bürgerkriegs im Norden Sri Lankas zu sehen: Die meisten Kirchen, Pfarrhäuser und Klöster sind zerstört. Wir möchten die Pfarrkirche in Kanagarayankulam wieder aufbauen, damt die Gemeinde nicht in einer Ruine Gottesdienste feiern muss. Bitte helfen Sie uns dabei.
Pater Arturo Torres arbeitet in Sierra Leone. Seine Pfarrei ist halb so groß wie das Saarland. Um die Gläubigen zu besuchen, ist er oft Stunden auf schlechten Straßen unterwegs. Das Fahrzeug dient auch zum Krankentransport. Doch es ist alt und verbraucht. Helfen Sie uns beim Kauf eines neuen Wagens.
Radio Wa ist ein kleiner katholischer Sender in Uganda. Das Programm ist abwechslungsreich und bei den Hörerinnen und Hörern in der Umgebung sehr beliebt. Jedoch ist die Ausstattung des Senders veraltet. Wir möchten das christliche Radio weiterhin unterstützen. Bitte helfen Sie uns dabei!
Während des langen und heftigen Bürgerkriegs im Sudan ist auch das Seminar der Diözese Rumbek zerstört worden. Die Studenten flohen daraufhin in das Priesterseminar von Kitale in Kenia. Erst vor drei Jahren konnten sie zurückkehren. Der Wiederaufbau ist noch nicht abgeschlossen. Helfen Sie den jungen Seminaristen.
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