Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Die Karmelitinnen in der Stadt Moundasso in dem westafrikanischen Land sind Pioniere: Bei ihrer Ankunft hat es nur eine christliche Familie gegeben. Die Ordensfrauen bauten eine Hütte für Liturgiefeiern, bestellten die Felder, arbeiteten im Garten und zogen die Ochsenkarren hinter sich her. KIRCHE IN NOT unterstützt sie im Kampf gegen das Wechselfieber.
KIRCHE IN NOT war am zweiten Oktober-Wochenende zum ersten Mal auf dem Klostermarkt in St. Ottilien mit einem Informationsstand vertreten. Bei sonnigem Wetter war der Markt vor allem am Sonntag gut besucht. Viele der Besucher interessierten sich für unsere Arbeit. Der Erlös geht an Ordensschwestern in Westafrika.
Der Klostermarkt im oberbayerischen St. Ottilien findet vom 8. bis 10. Oktober zum dritten Mal statt. Mehr als 25 Klöster, Stifte und Priorate aus ganz Europa bieten dort Erzeugnisse ihrer landwirtschaftlichen Betriebe, Bäckereien, Metzgereien, Werkstätten, Druckereien und Verlage an. Unser Hilfswerk ist erstmals vor Ort.
Am 5. August 1960 wurde die französische Kolonie Obervolta unabhängig. Die Republik wurde später in Burkina Faso umbenannt. Das westafrikanische Land gehört zu den ärmsten der Welt. KIRCHE IN NOT unterstützt dort ein christliches Ausbildungsprogramm, das den Menschen das Evangelium nahebringt.
“Paam Yôodo” bedeutet in etwa “geistlichen Gewinn ziehen”. Das trifft auf die Teilnehmenden der 30-tägigen Exerzitien zu, die die Jesuitenpatres in dem Geistlichen Zentrum “Paam Yôodo” in Ouagadougou anbieten. Damit möglichst viele Ordensleute diese Kurse besuchen können, bitten wir um Ihre Hilfe.
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