Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Seit Wochen ist die westsyrische Stadt Homs umkämpft. Viele christliche Einwohner sind bereits geflohen. Der Bischof von Aleppo, Antoine Audo, befürchtet sogar, dass es ähnlich wie im Irak zu Übergriffen auf Kirchen und Christen geben könnte. KIRCHE IN NOT unterstützt die Flüchtlinge mit einer Soforthilfe.
Der chaldäisch-katholische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, berichtet, dass die Christen im Irak die Weihnachtstage in großer Angst verbringen werden. Nach dem Abzug der US-Truppen sei die Sicherheitslage labiler geworden. Beten Sie für die unterdrückten Christen.
Tomas Toma ist deutscher Staatsbürger und war Seminarist im chaldäisch-katholischen Priesterseminar im nordirakischen Erbil. Mitte der 1990er-Jahre war er aus Bagdad nach Deutschland geflohen. In einem Interview berichtet er über seine Berufung und die Herausforderungen für einen Priester im Irak.
In der nordirakischen Stadt Mossul unterstützen wir die Renovierung der St.-Paulus-Kirche und des Gemeindezentrums. Trotz Morddrohungen und Überfällen durch radikale Muslime ist die Gemeinde sehr aktiv, die Gottesdienste sind gut besucht. Helfen Sie den Christen in Mossul mit Ihrer Spende.
Viele Christen werden im Irak wegen ihres Glaubens bedroht und verlassen daher das Land. In der nordirakischen Stadt Mossul kommt es immer wieder zu Angriffen auf Christen. Trotz dieser Bedrohungen ist die St.-Paulus-Gemeinde sehr aktiv. Unterstützen Sie die Christen in Mossul.
Viele irakische Christen fliehen aus Angst vor Terroranschlägen in die Nachbarländer, zum Beispiel nach Syrien. Dort leben derzeit 30 000 Flüchtlinge. Da der Winter eingesetzt hat, hat uns ein Bischof um einen Zuschuss für Heizöl gebeten. Helfen Sie den Menschen mit Ihrer Spende.
Chaldäische Ordensschwestern verteilen in dieser Woche Hilfspakete für besonders bedürftige Christen in einer Stadt im Norden des Irak. Insbesondere sollen alte und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderung diese Pakete erhalten. KIRCHE IN NOT unterstützt diese besondere Hilfsaktion.
Am vergangenen Sonntag veranstalteten wir im Augsburger Dom einen Kreuzweg für die verfolgte Kirche. Unter anderem berichteten irakische Christen über die schwierige Situation in ihrer Heimat. Erich Maria Fink aus Beresniki in Russland erzählte von seiner Arbeit in der östlichsten Pfarrei Europas.
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