Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Der Konflikt im Norden Malis zwischen islamistischen Rebellen und Regierungstruppen mit Unterstützung französischer Streitkräfte hält an. Im Westen hat ein Afrika-Missionar eine Initiative gegründet, die sich für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen einsetzt. KIRCHE IN NOT hat diese Initiative gefördert.
Bei einem Anschlag auf eine katholische Kirche in der Stadt Kaduna sind am Sonntag mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, über 100 wurden nach Medienberichten verletzt. Es kam anschließend zu Ausschreitungen in der nordnigerianischen Stadt. KIRCHE IN NOT ruft zum Gebet für Täter und Opfer auf.
Gegen Gewalt und Terror im nordirakischen Kirkuk haben sich der katholisch-chaldäische Erzbischof von Kirkuk, Louis Sako, sowie Vertreter des sunnitischen Islam, arabische Stammesführer und Repräsentanten der Lokalregierung ausgesprochen.
Indonesien ist das Land mit dem höchsten muslimischen Bevölkerungsanteil weltweit, um die 80 Prozent der rund 230 Millionen Einwohner sind Muslime. Karl-Georg Michel von KIRCHE IN NOT spricht über Toleranz, Fanatismus und die Bemühungen der katholischen Kirche um Verständigung.
Die Autorin Eva-Maria Kolmann berichtet tagebuchartig über ihre Erlebnisse während einer Projektreise unseres Hilfswerks im November 2011. Sie können das Buch unentgeltlich bei uns beziehen.
Am 13. März hält ein Mitarbeiter unseres Hilfswerks in der katholischen Pfarrei St. Peter und Paul in Potsdam einen Bildervortrag über die schwierige Situation der Christen im Irak. Von seiner Reise in den Irak zeugt auch ein Buch, das bei uns unentgeltlich erhältlich ist.
Der Erzbischof von Abuja, John Olurunfemi Onaiyekan, hat im Gespräch mit unserem Hilfswerk Mediendarstellungen kritisiert, denen zufolge Nigeria vor einem Bürgerkrieg zwischen Muslimen und Christen stehen soll. Die Christen in aller Welt bat er darum, für den Frieden in Nigeria zu beten.
Im Oktober 2010 kam es in einer katholischen Schule zu Ausschreitungen muslimischer Schüler. Unter anderem zerrissen sie Bibeln und verbrannten sie. Auch das Auto des Bischofs wurde schon in Brand gesteckt. Wir möchten Programme für den interreligiösen Dialog fördern, damit so etwas nicht mehr vorkommt.
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