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Kapellenzelte für internationalen Architekturpreis nominiert

Kapellenzelte für internationalen Architekturpreis nominiert

2010 gab es in Chile ein schweres Erdbeben, bei dem auch viele Kirchen zerstört wurden. KIRCHE IN NOT hatte anschließend 45 Kapellenzelte als Provisorien errichtet. Diese sind für einen internationalen Architekturpreis nominiert gewesen, der in Barcelona vergeben wurde.

26. Jun 2012 11:17
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Chile: Notkirchen für die Betroffenen des Erdbebens

Chile: Notkirchen für die Betroffenen des Erdbebens

Im Fußball-WM-Teilnehmerland Chile gab es im Februar ein schweres Erdbeben mit einem anschließenden Tsunami. Über 450 Menschen wurden dabei getötet. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt daher den Bau von Zeltkirchen.

18. Jun 2010 11:33
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Chile: Notkirchen für Betroffene des Erdbebens

Chile: Notkirchen für Betroffene des Erdbebens

Auch vier Monate nach dem schlimmen Erdbeben in Chile sind noch viele Trümmer zu beseitigen. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt den Bau von Zeltkirchen. Bisher wurden 15 finanziert, aber es werden noch viele weitere benötigt.

14. Jun 2010 13:54
Nach dem Erdbeben: Kapellenzelte für Chile

Nach dem Erdbeben: Kapellenzelte für Chile

In den besonders betroffenen Regionen errichten wir fünfzehn provisorische Gotteshäuser, um das geistliche Leben in Chile wieder aufleben zu lassen. Bei dem Erdbeben Ende Februar sind hunderte Menschen ums Leben gekommen und viele Kirchen zerstört worden. Bitte helfen Sie weiterhin mit Ihrer Spende.

17. Mrz 2010 14:17
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Chile: Große Schäden an Kirchengebäuden

Chile: Große Schäden an Kirchengebäuden

Durch das Erdbeben am Samstag sind viele Kirchen in Chile beschädigt worden. Da immer noch manche Telefonleitungen gestört sind, haben wir noch nicht aus allen Diözesen verlässliche Meldungen über das Ausmaß der Schäden. Doch die bisherigen Auskünfte unserer Projektpartner vor Ort sind erschütternd.

3. Mrz 2010 12:00
Rubrik: Aktuelle Meldungen