Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Gestern fand in der Elfenbeinküste eine Stichwahl statt. Die Ivorer waren aufgerufen, zwischen den beiden Kandidaten zu entscheiden, die bei der Präsidentschaftswahl am 31. Oktober die meisten Stimmen erhalten haben. Ein Bischof berichtet über Herausforderungen der katholischen Kirche vor Ort.
Am kommenden Sonntag wählen die Menschen in der Elfenbeinküste eine neue Regierung. Das westafrikanische Land leidet noch unter den Nachwirkungen des Bürgerkriegs. Ein Bischof hat KIRCHE IN NOT besucht und berichtet über sein Land und die Bedeutung von Mess-Stipendien für seine Priester.
Am 7. August 1960 wurde die französische Kolonie Elfenbeinküste unabhängig. Die Republik “Côte d’Ivoire”, wie der westafrikanische Staat offiziell heißt, ist durch Exportrückgang und Bürgerkrieg verarmt. KIRCHE IN NOT unterstützt die Renovierung des nationalen Priesterseminars mit 70.000 Euro.
In dem afrikanischen Land Cote d’Ivoire, der früheren Elfenbeinküste, sind Bistümer so groß wie unsere Bundesländer. Oft liegen die Gemeinden so weit auseinander, dass die Priester auf Motorräder angewiesen sind, um die Gläubigen zu erreichen. Bischof Bessi über die Lage der Katholiken in seiner Heimat.
Bischof Ignace Bessi Dogbo aus dem westafrikanischen Land Elfenbeinküste hat KIRCHE IN NOT in München besucht. Er berichtete über die Folgen des fünfjährigen Bürgerkriegs und die schwierige Arbeit der Kirche in seiner Heimat. Ausdrücklich dankte er allen Wohltätern für Ihre Spenden und Mess-Stipendien.
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