Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Im Januar 2010 verwüstete ein schweres Erdbeben einen Großteil Haitis. Noch immer leben viele Menschen in den Trümmern. Doch die Menschen wollen nicht nur ein neues Dach über dem Kopf, sondern auch Priester. Wir möchten junge Priester in ihrer Berufung unterstützen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Vor einem Jahr bebte in Haiti die Erde. Schätzungsweise über 250 000 Menschen starben, weit mehr als eine Million wurden obdachlos. KIRCHE IN NOT unterstützt im Land die pastoralen Dienste. Demnächst wird mit Ihrer Hilfe das Priesterseminar in der Hauptstadt wiederaufgebaut.
Auch ein knappes Jahr nach dem Erdbeben leben und arbeiten fünfzig Ordensfrauen auf engem Raum in einem vom Erdbeben schwer beschädigten Haus, Priesteramtskandidaten studieren in Zelten. Hier schlägt die “Stunde des Speckpaters”.
Der Wiederaufbau der zerstörten Pfarreien in Chile geht in die nächste Phase. Neben Kapellenzelten wachsen neue Kirchen. Während eines Besuchs in München berichtete der Geschäftsführer des chilenischen Zweigs unseres Hilfswerks, Gabriel García Brahm, aus seinem Land.
Der Apostolische Nuntius von Port-au-Prince, Erzbischof Bernardito Auza, hat KIRCHE IN NOT besucht. Die Kirche in Haiti stehe immer noch vor gewaltigen Aufgaben, erlebe aber auch eine beispiellose Solidarität, sagte er. Er bat die Helfer des Wiederaufbaus um mehr Geduld.
Im Fußball-WM-Teilnehmerland Chile gab es im Februar ein schweres Erdbeben mit einem anschließenden Tsunami. Über 450 Menschen wurden dabei getötet. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt daher den Bau von Zeltkirchen.
Auch vier Monate nach dem schlimmen Erdbeben in Chile sind noch viele Trümmer zu beseitigen. In manchen Regionen wurden bei den Erdstößen bis zu 90 Prozent der Kirchen zerstört. Unser Hilfswerk unterstützt den Bau von Zeltkirchen. Bisher wurden 15 finanziert, aber es werden noch viele weitere benötigt.
Am 27. Februar bebte in Chile die Erde. Mit einer Stärke von 8,8 war es eines der stärksten der Geschichte. Bei dem Beben starben 450 Menschen, achtzig Prozent der Kirchen wurden zerstört. Wir haben mit provisorischen Kapellenzelten geholfen, doch die Gotteshäuser müssen wieder aufgebaut werden.
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