Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Mittlerweile zwei Wochen seit dem großen Erdbeben in Haiti vergangen. Immer wieder kommt es zu zum Teil schweren Nachbeben. Am Dienstag wurde ein Mann lebend aus Trümmern gerettet. Unsere Partner vor Ort berichten uns in E-Mails über die Lage. Bitte helfen Sie weiterhin durch Ihr Gebet und Ihre Spende.
Obwohl die Telefon- und Stromverbindungen nach dem Erdbeben in Haiti zum größten Teil zerstört sind, haben uns zwei Augenzeugeberichte aus dem Erdbebengebiet erreicht. Der Nuntius schrieb uns, dass wirklich alles gebraucht werde. Viele Menschen sind immer noch unter den Trümmern verschüttet.
KIRCHE IN NOT stellt eine Soforthilfe von 70 000 Dollar zur Verfügung. Das Geld wird unter anderem für Medizin und Lebensmittel verwendet. Uns erreichen Meldungen über viele verstorbene Priester und Ordensleute, Kirchen und Gemeindehäuser sind zerstört. Bitte helfen Sie den Betroffenen mit Ihrem Gebet und Ihrer Spende.
Der Orden “Töchter der Auferstehung” wurde 1966 von unserem Gründer Pater Werenfried ins Leben gerufen. Seither hat sich die Kongregation ausgebreitet und arbeitet heute auch in anderen Ländern. Allerdings blieben die Schwestern von Unruhen und kriegerischen Verwicklungen in der Region nicht verschont. Zudem wurden viele ihrer Niederlassungen durch ein Erdbeben zerstört. Bitte helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.
Bei dem Erdbeben vom 15. August wurden zahlreiche Kirchen und kirchliche Gebäude zerstört. In der Diözese Lurín musste die Kathedrale wegen schwerster Beschädigung geschlossen werden. Die Diözese liegt in der Nähe der Hauptstadt Lima und gehört zu den ärmsten Regionen des Landes.
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